Ja, wie denn das jetzt? Das österreichische Waffenexportgesetz verbietet doch ausdrücklich die Waffenausfuhr in Krisengebiete!
Alles muss demnach illegal über die Bühne gegangen sein, also durch die Fälschung von Endverbraucherzertifikaten und durch Korruption auf höchster Ebene. Todesfälle inkludiert, ungeklärte natürlich.
Die Folgerung? Das Waffenexportgesetz ersatzlos streichen, weil unwirksam. Oder das Gesetz strikt befolgen und den Export von Waffen konsequent verbieten, die Waffenproduktion gleich mit. Einen Mittelweg, also eine "österreichische Lösung", gibt es nämlich nicht!
(Quelle: SN vom 30.07.10, S. 1)
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Die Taliban gehen sicher nicht ganz normal und legal beim offiziellen Waffenhändler shoppen, sondern das geht meist um zig Ecken.
Und Waffenexporte sind doch geregelt (daran würde auch ein Verstoß nichts ändern).
Und die Produktion kann man natürlich einstellen. Aber dann macht es ein anderer.
Und den Ösis muss es nicht peinlich sein, dass über nicht legale Umwege ihre Waffen religiösen Fundis in die Hände fallen, wenn die Deutschen ganze U-Boote an solche Leute sogar direkt verschenken *fiesgrins* ;)
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