Nordkorea gibt Entwarnung

Nordkorea beschwichtigt jetzt die Gemüter der Weltbevölkerung. Die letzte Erderschütterung sei kein neuer Atombombentest gewesen, sondern habe eine andere Ursache.

Kim Jong-un, der große Führer des Landes, habe nämlich einen Sportunfall erlitten, u.z. beim Stabhochspringen. Auf Anraten seiner Leibärzte betreibe er nämlich schon seit geraumer Zeit Frühsport, um fit zu sein für sein stressiges politisches Amt.

Vor die Wahl gestellt, Jogging auf dem Laufband oder Stabhochspringen, habe Kim sich für das Springen entschieden. Für mich klar, denn so ein Stab kann schon eine enorme Hilfe sein, seinen nicht ganz leichten Körper in die richtige Höhe zu bringen.

Neulich muss er sich allerdings vor dem Springen nicht richtig aufgewärmt haben. Anders ist es nicht zu erklären, dass er zwar die Anfangshöhe von 2 Metern erreichte, aber aufgrund zu geringer Anlaufgeschwindigkeit wieder zurück fiel und unsanft auf dem Boden landete.

Da es sich bei dem Boden um einen Schwingboden gehandelt habe, hätte der Sturz des geliebten Führers Erdschwingungen ausgelöst, die andernorts fälschlicherweise als Erdbeben gedeutet wurden. Zum Glück wäre Kims Absturz glimpflich verlaufen und Erdbebenschäden wären auch ausgeblieben.

Die nordkoreanische Regierung bittet daher die UNO höflich, von weiteren Sanktionen gegen ihr Land abzusehen ...
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5 Kommentare
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 16.09.2016 | 19:22  
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Axel Haack aus Freilassing | 16.09.2016 | 19:28  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 16.09.2016 | 20:12  
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Helmut F. FRANK aus Bielefeld | 17.09.2016 | 16:34  
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Axel Haack aus Freilassing | 17.09.2016 | 16:49  
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