Lieber einen Rusburger als einen Hamburger

Als Gegenzug zu den Wirtschaftssanktionen der USA hat Putin jetzt auch den Vormarsch des amerikanischen Fastfoodriesen McDonald auf russischem Boden gestoppt - aus hygienischen Gründen, versteht sich. Stattdessen soll nun ein einheimisches Produkt auf den Markt geworfen werden: der Rusburger.

Das passt ins Bild! Aus hygienischen Gründen wurden ja auch schon europäische Lebensmittel aus russischen Regalen verbannt wie polnische Äpfel oder italienischer Parmesan. Kein Problem für Putin: Die Brasilianer und Schweizer stehen schon bereit und wollen gerne Ersatz liefern.

Wieder einmal sehen wir, dass Wirtschaftssanktionen zweischneidig sind. Kann sein, dass man den Hebel an der falschen Stelle ansetzt und den Kontrahenten nicht wirklich einschüchtern kann. Warum, so frage ich mal keck, lässt man die Russen nicht auf ihrem Erdgas sitzen? Das könnte was bewirken, wenn da Putin nicht schon längst mit den Chinesen handelseinig geworden wäre.

Wirtschaftssanktionen lieber gar nicht erst anfangen, weil sie nur eigene Nachteile bringen? Was aber dann, um Putins Willkür nicht nur tatenlos gegenüber zu stehen und auf Besserung zu hoffen? Ich stehe auch nur da und weiß keinen Rat ...
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10 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 22.08.2014 | 16:05  
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Axel Haack aus Freilassing | 22.08.2014 | 16:49  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 23.08.2014 | 04:14  
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Axel Haack aus Freilassing | 23.08.2014 | 07:20  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 23.08.2014 | 15:51  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 24.08.2014 | 00:32  
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Axel Haack aus Freilassing | 28.08.2014 | 11:40  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 28.08.2014 | 16:13  
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Axel Haack aus Freilassing | 28.08.2014 | 17:01  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 28.08.2014 | 17:30  
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