Lichtblicke 2015

(Foto: Screenshot)
Es ist ja nicht so, als hätte es im ablaufenden Jahr keine "Lichtblicke" gegeben, die Hoffnung machen auf eine besseres Jahr vor uns. Schauen wir uns in der Welt einmal um!

In Myanmar, dem ehemaligen Burma, fanden Anfang November freie Wahlen statt. Das Land ist also auf dem Weg zur Demokratie.

Kuba und die USA haben nach mehr als 50 Jahren wieder diplomatische Beziehungen aufgenommen.



In Zypern gibt es die Hoffnung auf die Wiedervereinigung des griechischen und türkischen Landesteils.

Teheran hat die Kontrolle über sein Atomprogramm zugelassen und damit die Sanktionen gegen sein Land aufgehoben.

Der diesjährige Friedensnobelpreis ging an ein "Dialog-Quartett" für seine vorbildhaften Friedensbemühungen in Tunesien.

Deutschland zeigte angesichts des Flüchtlingsdramas eine "Willkommenskultur" und hoffte, dass der Funke auch auf europäische Nachbarländer übergreifen würde.

Die Klimakonferenz in Paris schaffte es, dass sich fast 190 Länder der Erde auf einen "Weltklimavertrag" einigten, allerdings mit viel Spielraum für einzelne Staaten.

Das Schulden-Sorgenkind Griechenland konnte in der Euro-Zone gehalten werden, bleibt aber weiterhin ein Wackelkandidat.

Im Nahen Osten haben nun auch die Russen in den Bürgerkrieg eingegriffen. Noch ist allerdings nicht ganz klar, ob Russland Teil des Konflikts ist oder Teil der Lösung.

Es wäre schön, wenn 2016 auch ein Jahr mit ähnlich vielen Lichtblicken werden würde. Ich lasse mich überraschen!

(Quelle: SN vom 29.12.15, S. 6)
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