Der Weg aus der Krise

Schaffen wir ihn ab! (Foto: Bild vom Bild (Plakat))

Genau, nach dem Prinzip: "Wir sähen nicht und ernten nicht, aber der liebe Gott ernährt uns doch".
Die 35-Stunden-Woche ist ein Mittel, das seine Wirksamkeit erst noch beweisen muss ...
Ich habe neulich einen getroffen, der hatte schon keins mehr. (Geld)
In allen Zeiten wurde das temporäre Tauschmittel dafür geschaffen einen allgemein anerkannten Wert für den Handel zu repräsentieren. Im Lauf der Zeit wurden die Mittel des Zwischenhandels - auch Tiere und Güter sind Tauschmittel - durch Münzen und Scheine, durch Wertpapiere und Wechsel ersetzt. Eine ewige Gesetzmäßigkeit des Geldes ist, dass nie der rechtschaffene Mensch genug vo diesem Zahlungs-/Tauschmittel zur Verfügung hat, sondern eher derjenige, der die allgemeinen Regeln zum Umgang mit diesen Werten umgeht oder einfach nicht beachtet.
Die auf dem Plakat geforderte 35-Stunden-Woche ist in der Realität ja bereits durch oft gesamtbetriebliche Kurzarbeit längst unterschritten. Mit der "Gürtle-enger-schnallen-Gebetsmühle" haben sich diejenigen, die ich im letzten Satz des voangehenden Absatzes ansprach, in wilder Zockerei ihre Taschen gefüllt.
Die sumpfigen Parolen, den Kapitalsmus abschaffen zu wollen sind auf desem Plakat in einer frühkindlichen und populistischen Art gezeichnet, dass es fast schon wieder Kunst ist.
Kapitalismus baut auf dezentralen, von der Marktwirtschaft kontrollierten Privatbesitz. Schafft man das ab kann man sich gerne in sogennanten sozialistischen Ländern bilden, welche Erfolge damit zu erzielen sind.
Kapitalismus muß einfach sein. Nur, wird das Geld zu oft verkehrt angewendet.
Wer schafft denn Arbeit? Doch nur das Kapital. Aber auch nur, wenn sie wollen. Und das ist das Grundübel am Kapitalismus.
Oft wollen sie nur in die eigene Tasche.
Aber ein armer Mensch kann keinen Arbeitsplatz schaffen.
Ohne Kapital geht's halt nicht! Vielleicht gibt's ja so etwas wie "Kapitalismus light", der nicht krank macht ...
mit Vollgas in die Nächste!!!!!