Worte statt Noten

(Foto: Screenshot)
Bald können Grundschulen in Österreich selbst darüber entscheiden, ob sie in der 2. Klasse weiterhin auf Noten verzichten und stattdessen verbale Beurteilungen abgeben.

Verfechter dieser Neuregelung sehen in der alternativen Beurteilung eine viel genauere Rückmeldung an die Eltern:
- Kann das Kind sich verständlich ausdrücken?
- Kann es zusammenhängend erzählen?
- Kann es bewusst zuhören?
- Kann es seinen Wortschatz anwenden?
- Inwieweit beherrscht es die Grundrechenarten?
- Kann es Textaufgaben im Rechnen lösen?
- Zeigt es Arbeitseifer?
- Kann es sich konzentrieren?
- Hält es seine Schulsachen in Ordnung?
- Hält es sich an Klassenregeln?
- Ist das Kind hilfsbereit und tolerant?
- Hält es guten Kontakt zu seinen Mitschülern? (1)

Nach anfänglichen Bedenken haben sich Eltern mit dieser verbalen Beurteilung auch angefreundet. Auf die Leistung der Kinder hat sie jedenfalls keinen negativen Einfluss, wie Bildungsstudien vielfach belegen ...

(1) Quelle: SN vom 26.02.14, S. 11
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6 Kommentare
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Gertraud Zimmermann aus Rain | 26.02.2014 | 10:16  
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Axel Haack aus Freilassing | 26.02.2014 | 11:40  
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Franz Josef Neffe aus Pfaffenhofen an der Roth | 26.02.2014 | 13:30  
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Edgard Fuß aus Bühl | 26.02.2014 | 18:47  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 26.02.2014 | 23:57  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 27.02.2014 | 12:57  
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