Labyrinth der Begegnung

Labyrinthe sind seit den Urzeiten des Menschen etwas Faszinierendes. Symbolisieren sie doch die verschlungenen Wege, die das Leben nehmen kann. Und Labyrinthe halten uns dazu an langsamer zu werden, nachzudenken, etwas zu überdenken. Bei all den negativen Schlagzeilen rund um den Lehener Park ist ein Labyrinth das Richtige, um wieder zum Sinn eines Park zu finden und das ist die Begegnung von Menschen.

Nun gibt es das Labyrinth der Begegnung im Lehener Park. Errichtet von Marianne Ewaldt, Gian Piero Manca, Gloria Zoitl und den SchülerInnen der Lehener Schulen. Die Eröffnung dieses Kunstwerks war berührend. Die Kinder, Jugendlichen, Eltern und Künstlerinnen waren anwesend und der Stolz auf das Geschaffene war zu spüren. Das Labyrinth aus Ytong und die vier Stelen, von den Kids gestaltet, machen aus dem Hügel im Lehener Park etwas Besonderes.
(http://zartbitter.co.at/kultur/das-labyrinth-der-b...)

Leider war ich am Tag der Eröffnung dieses Labyrinths nicht da, so dass meine Bilder von heute ohne Kinder etwas trostlos wirken. Ich kann mir aber vorstellen, was hier los ist, wenn Kinder herumtoben und immer wieder den Weg in die Mitte suchen.

Fast hätte mich der Reiz dieses Irrgartens auch angezogen. Doch ich hatte schon längst von meiner "Warte" aus den Weg zur Mitte gefunden und wäre schnell dorthin gelangt. Wie langweilig!
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3 Kommentare
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Hartmut Stümpfel aus Sarstedt | 11.10.2016 | 18:53  
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Axel Haack aus Freilassing | 12.10.2016 | 03:13  
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Axel Haack aus Freilassing | 13.10.2016 | 08:09  
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