Rund ums Ei

(Foto: Screenshot)
Ein Frühstücksei oder ein Osterei zu verspeisen, ist eine Sache. Zu wissen, wie ein Ei entsteht und zur Welt kommt, eine andere.

Ein Ei enststeht aus einer Dotterkugel, die sich auf dem Weg durch den Eileiter der Legehenne zu einem fertigen Ei entwickelt. Im Eileiter wird das Ei spiralförmig gedreht, damit sich das Eiweiß gleichmäßig um die Kugel verteilt. - Nach einer hauchdünnen Schalenhaut entsteht die 0,4 Millimeter dick Außenschale aus Kalk. Im letzten Schritt wird das Ei mit einer wachsähnlichen Schicht überzogen, damit es vor dem Austrocknen und dem Befall von Schadstoffen geschützt ist. Nach 24 Stunden ist das Ei fertig und wird von der Henne in das Nest gelegt. (1)

Im Land Salzburg gibt es insgesamt 83.500 Hühner. Am häufigsten sind braune und weiße. Doch die Farbe ihres Gefieders hat keinen Einfluss auf die Farbe ihrer Eier, weil die genetisch bedingt ist. Die Salzburger Eierbauern bieten jährlich rund 23 Millionen Eier an. Ein Salzburger verzehrt durchschnittlich 243 Stück im Jahr.

Was die Vermarktung angeht, so sind gefärbte Eier schon lange vor Ostern auf Skihütten zu haben oder in Salzburger Hotels und Gaststätten. Woher ein Ei Marke "Salzburger LandEi" kommt, kann der Verbraucher anhand des Stempels im Internet erfahren.

Wie man Eier kocht und mit gekochten Eiern am besten umgeht, erfahren Sie an anderer Stelle, zum Beispiel aus Katja Woidtkes Rezeptbuch ...

(1) SN vom 28.03.15, S. 14
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3 Kommentare
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Wilhelm Kohlmeyer aus Hannover-Groß-Buchholz | 28.03.2015 | 09:10  
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Axel Haack aus Freilassing | 30.03.2015 | 14:02  
19.601
Wilhelm Kohlmeyer aus Hannover-Groß-Buchholz | 30.03.2015 | 14:21  
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