Nessie ist enträtselt!

Russische Spione auf Tauchstation ... (Foto: Google)
Endlich ist das Geheimnis des sagenumwobenen Seeungeheuers im schottischen Loch Ness gelüftet. "Nessie" ist nichts anderes als ein Spionageboot des sowjetischen Geheimdienstes!

Diese Unterwasseraufnahme macht deutlich, wie das Mini-Uboot gebaut ist. Über dem Wasser befindet sich das Seerohr, eingebettet in den Körper einer urtümlichen Seeschlange, und unter dem Wasser der durchsichtige ballonförmige Schwimmkörper.

Im Spionage-Uboot befindet sich eine 3-Mann-Besatzung, die mit ihrer Beinkraft für den Antrieb des Bootes sorgt. Vorne der Steuermann, der mit der Strahlkraft einer Fahrradlampe auskommen muss und hinten der Maschinist, der dafür zu sorgen hat, dass das Getriebe stets lautlos funktioniert.

Der Kommandant ist der Mann in der Mitte. Er bedient das Seerohr und spioniert damit die Umgebung aus. Das Rohr ist mal ganz ausgefahren und mal eingezogen, je nach Gefahrenlage. Seine Beobachtungen teilt er über Geheimfunk an oberirdische Kommandostellen mit, damit diese sie in ihre militärischen Überlegungen mit einplanen können.

Der Ausstieg erfolgt im Notfall unten heraus durch eine Falltüre. Deswegen tragen alle Mannschaftsmitglieder grüne Schwimmanzüge und Taucherhelme. Ihre Tarnung besteht darin, dass auf ihren Anzügen Nationalitätskennzeichen fehlen. So sind sie nicht so leicht zu identifizieren, wenn sie einmal in Feindesland ausbooten müssen.

Diese Aufnahme ist jetzt im Internet aufgetaucht. Wie sie letztlich in die Hände von Google geraten ist, ist im Moment noch unklar. Es kann natürlich auch nur eine russische Finte sein, um den Westen weiterhin zu verunsichern ...
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3 Kommentare
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Katja Woidtke aus Langenhagen | 21.04.2015 | 16:33  
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Axel Haack aus Freilassing | 21.04.2015 | 18:27  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 21.04.2015 | 21:27  
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