Glaube versetzt Berge

Immer mehr Menschen vertrauen auf homöopathische Mittel, weil sie glauben, dass sie ihnen helfen.

Weil aber Schulmediziner meinen, dass die Erfolge homöopathischer Mittel so gut wie nicht nachweisbar sind, weigern sich Krankenkassen nach wie vor, die Behandlungskosten zu übernehmen. Die Marburger Universität geht sogar soweit, dass sie Homöopathie wegen des Placebo-Effekts für eine "Irrlehre" hält.

Ärzte, die nebenher Homöopathie anbieten, verdienen gutes Geld damit. Vor allem Leute, die eine ganzheitliche Behandlung bevorzugen in Verbindung mit einem längeren Gespräch, suchen ihre Praxen auf und zahlen dafür gerne aus eigener Tasche.

Fazit: Früher ging es den Leuten besser, nachdem sie zum Beichten gegangen waren. Heute fühlen sich viele Patienten wohler, wenn sie die Praxis eines Arztes mit homöopathischen Kenntnissen wieder verlassen ...

(Nach einer Idee aus der Tageszeitung)
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4 Kommentare
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Basti S. aus Aystetten | 15.05.2015 | 12:49  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 15.05.2015 | 13:11  
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Basti S. aus Aystetten | 15.05.2015 | 14:06  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 15.05.2015 | 15:58  
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