Das Fürbittbuch

Es ist Brauch in einem katholischen Gottesdienst, Fürbitten auszusprechen. Sie richten sich an die Mutter Gottes und ersuchen ihren Beistand in verschiedenen Lebenslagen.

In manchen Kirchen liegen auch "Fürbittbücher" aus, in die gläubige Menschen ihre Anliegen eintragen können. Ich habe auch einmal in solch ein Buch etwas eingetragen, aber mehr einen Dank an Gott für seine wahrscheinliche Beihlife in einer verzwickten Situation.

Neulich stand meine Gattin auch wartend vor einem solchen Bittbuch. Dabei hörte ich, wie sie zu der vor ihr stehenden Frau sagte, dass es sich nicht schicke, in diesem Buch zu blättern und andere Fürbitten oder Danksagungen zu lesen. Die Frau entschuldigte sich sogleich und machte den Platz frei für meine Gattin.

Hat meine Frau Recht mit ihrer Zurechtweisung? Ich weiß es nicht, denn ich habe als Protestant zu wenig Ahnung, was sich in Sachen Fürbittbuch schickt und was nicht ...
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5 Kommentare
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 25.03.2015 | 21:35  
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Axel Haack aus Freilassing | 25.03.2015 | 21:43  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 26.03.2015 | 17:08  
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Axel Haack aus Freilassing | 26.03.2015 | 21:22  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 27.03.2015 | 01:13  
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