Futterneid macht selbst Karpfen munter!

Am Karpfenteich beim NaWi-Institut in Sbg.
Von weitem ist sie schon zu sehen, die ältere Dame, die auf der Brücke steht und gemächlich einen Brotbrocken nach dem anderen in das Wasser wirft. Unter ihr spritzt das Wasser immer wieder auf, sobald ein Brocken angekommen ist und Fische danach schnappen.

Als ich neben der Dame stehe und ihr beim Füttern zuschaue, sehe ich sie auch: 2 riesige Karpfen, ein Spiegelkarpfen und ein Schuppenkarpfen, die um das Futter kreisen und sich darum balgen. Prächtige Fische und gar nicht so träge, wie man immer meint!

Ich kenne Karpfen, habe auch mal einen gefangen während meiner Zeit als aktiver Angler in der alten Heimat. Solche Kaliber sind mir aber bisher noch nicht begegnet! Einen derartigen Brocken zu fangen und dann noch an Land zu hieven, erfordert sicherlich nicht nur Geschick, sondern auch Kraft.

Ich will nicht länger darüber nachdenken, wie mühsam es sein würde, solche Riesenfische anzulanden und auf den Tisch zu bringen. Mir genügte damals mein kleiner Karpfen, gerade mal maßig. In diesem Fall würde ich auf das Fangen verzichten und mir einen anderen Angelplatz suchen. Es gibt ja auch noch andere Fische - vor allem kleinere ...
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5 Kommentare
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Axel Haack aus Freilassing | 03.07.2014 | 14:13  
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Lisa Gutekunst aus Wertingen | 04.07.2014 | 11:10  
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Axel Haack aus Freilassing | 04.07.2014 | 11:53  
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Lisa Gutekunst aus Wertingen | 04.07.2014 | 12:50  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 05.07.2014 | 15:41  
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