Die Werkstatt einer Köchin

Alles da, auch in dieser Puppenküche ...

stimmt Karl-Heinz. Auf einem ähnlichen habe ich als Kind so manches "Süppchen" gekocht und im inneren sogar einen Kekskuchen gebacken.
Ich frage mich, wie eine Köchin damals ihre Vorräte kühl gelagert hat ...
Im Eiskeller.
In "gehobenen" Häusern wurde dort das im Winter gesägte (geschnittene) Eis aus einem Teich gelagert um spezielle Lebensmittel über das Jahr kühl zu halten.
Die Menschen haben das gegessen, was der Garten gerade frisch hergab. Für den Winter wurde eingelagert (Kartoffeln, Zwiebeln, Wurzelgemüse, Äpfel), eingeweckt (Gemüse, Obst, Fleisch und Wurst), konserviert ( Bohnen, Sauerkraut, Gartenkräuter) oder getrocknet (Grünkohl, Obst). Fleisch und Wurstwaren wurden zudem geräuchert oder gepökelt. Die Keller waren tief und kühl - Kühlschränke brauchte man nicht.
Bis in's letzte Detail ausgestattete, wunderschöne Puppenküche!
Ich beneide Dich um den Besuch im (ich nehme an) Puppenmuseum.
LG lisa
Nicht ganz, Lisa! Es ist ein Ausschnitt aus dem "Puppenparadies Gehmacher" in Sbg.. Demnächst mehr davon ...
Axel, da werden bei mir Erinnerungen wach, meine war zwar nicht so üppig aber für mich ein kleines Paradies!
Diese Küche steht ja auch in einem "Puppenparadies" hier in Salzburg. Demnächst mehr ...
Darauf bin ich dann schon mal gespannt.
Find ich toll, dass Männer auch so etwas interessiert :)
Ich tue das nur, um der Frauenwelt zu gefallen ;))
Ja so ist unser Axel nun mal, ein richtiger Frauenversteher!!!!! *grins*
Die ist bis ins kleinste Detail einfach KLASSE, Axel!
LG Heidi
Ich meine mich zu erinnern, dass man die kleinen Herde sogar mit ESBIT-Tabletten befeuern konnte.