Drogenfalle Mohnstrudel

von Axel Haack aus Freilassing | am 22.12.2009 | 917 mal gelesen | 11 Kommentare | 1 Bildkommentar | 1 Bild
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Mohnstrudel made in Austria

In der Tageszeitung stand einmal geschrieben, dass die Zahl der durchgefallenen Bewerber für den Posten eines Lokführers bei der ÖBB (Österreichische Bundesbahn) groß wäre. Etwa ein Drittel der Bewerber wäre am Drogentest gescheitert.

Experten vermuten nun, dass der Genuss von Mohnstrudel und auch Hanfmilch die Ursache sein könnte. Gerade Mohnstrudel würde jetzt in der Vorweihnachtszeit bevorzugt verzehrt werden, v.a. von Männern, denn die wären ja laut einer jüngsten Umfrage gegenüber Frauen die größeren Naschkatzen.

Solche Drogentests wären aber auch beim Militär üblich, wenn es um Kaderpersonal beim Militär ginge. Auch bei der Polizei gäbe es solche Tests. In diesen Bereichen scheint die Welt lt. Pressebericht aber noch in Ordnung zu sein. Alle Tests wären negativ verlaufen. Mehr Probleme hätte es allerdings beim Deutschtest gegeben.

Dass auch Drogentests in Schulen durchgeführt werden, ist ja nicht mehr neu. In Salzburg gäbe es, so der Pressebericht, ca. 100 Tests dieser Art pro Jahr. Fast 50 Prozent der befragten Schülerinnen und Schüler hätten zugegeben, schon einmal Suchtgift zu sich genommen zu haben. Ob auch Hanfmilch oder Mohnstrudel konsumiert wurde, spielte bei dieser Befragung allerdings keine Rolle ...

(Quelle: SN vom 03.12.08, S.8)

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