Sagen- Heute----------- Der Hund an der Kette
Die Kapelle „an der Kette“ hat eine kleine Nische, in der ein schwarzer Hund zu sehen ist. Davon wird folgende Sage erzählt
Unter den Hammerknechten zu Hohenaschau war ein Dieb. Er wohnte zu Bach. Auf dem Heimweg versteckte er jeden Tag in einer Höhle an der Kette gestohlenes Eisen. Als er wieder einmal spät abends ein paar Hände voll Nägel in sein Versteck warf, sprang wütend ein großer schwarzer Hund heraus. Schauerlich waren seine feurigen Augen in der Nacht zu sehen und entsetzlich klang sein Gebell durch die Stille des Waldes.
Da lief der erschrockene Hammerknecht schreiend nach Bach hinein und erzählte allen, die da aus den Häusern kamen, dass er an der Kette den Teufel gesehen habe.
Am nächsten Tag untersuchten ein paar mutige Leute diese Teufelshöhle und fanden dabei den gestohlenen Schatz. . Der Eisenfundwurde dem Hammerwerk angezeigt und so war der diebische Hammerknecht entlarvt.
An der Höhle wurde später eine Felskapelle erbaut. Der schwarze Hund erinnert noch heute an den armen Sünder
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