Markt und Straßen sind verlassen still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen alles sieht so friedlich aus ........................................ Joseph Freiherr von Eichendorf
Am Sonntag beginnt die von Kindern meist schon lang ersehnte Advenszeit. Das erste Licht des festlich geschmückten Adventskranzes darf angezündet werden, und das erste Türchen des Weihnachtskaenders sorgt für eine süße Überraschung. Viele heute gebräulichen Weihnachtsbräuche entwickeln sich erst recht spät. So auch der Adventskranz der erst mitte des 19.Jahrhnderts von dem Erzieher und Theologen Johann Hinrich Wichern erfnden wurde , um den ihm anbefohlenen Kndern die Weihnachtszeit zu verkürzen.
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Das 1. Türchen am Adventkalender darf erst am 1. Dezember geöffnet werden.
Aber am 4.Dezember sollen die Brbarazweige in die Stube gestellt am 5.oder 6. Dezember kommt der Hl . Nikolaus. Am 8. Dezember ist Maria unbefleckte Empfängnis. Am13. kann die hl . Lucia kammein. Am 21. kam füher vor allem im Bayerischen Wald und z.T. auch in Niederbayern der blutige Thomas. Der bluidige Dammerl mit der abgeschlagen Hand untern Arm. Danenben gibt es noch den Brauch des "Frauentragens" und des" Anklopfens" (Klöpfeln). Natürlich sollte auch wieder einmal in der Adventzeit Hausmusik gemacht und Plätzchen gebacken werden. Dazu kann man inder Adventzeit bastel und sich an Menschen erinnern die man mag und ihnen zu Weihnachten eine (möglichst) selbstgebastelte Karte schreiben - vielleicht einen schönen Strohstern mit hineinlegen. In den Rauhnächten -wenn die "Wilde Jagd" übers Land fährt-, kann man Grusel- und Geistergeschichten vorlesen oder (besser) erzählen.
Ludwig
Adventskalender und -Kranz, Hausmusik, Karten und evtl. das Backen kommen bei uns auch vor. Den Rest machen wir nicht. Barbarazweige kann man schneiden, aber meistens vergesse ich den Tag.
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