Frauen WM Endspiel Japan - USA in Frankfurt

  

Frankfurt am Main: Commerzbank-Arena | Zum Endspiel der Frauen WM 2011 in Frankfurt, waren ja nun alle Fans auf ein Endspiel mit deutscher Beteiligung fokussiert und daher war das Endspiel in Frankfurt auch recht früh ausverkauft und so waren gestern im Frankfurt noch viele Fans, gerade aus Japan und der USA, auf der Suche nach Tickets für das anstehende Endspiel. Viele deutsche Fans waren Stolz auf die Berufung unserer deutschen Schiedsrichterinnen, sodaß das Endspiel ja nun doch nicht so ganz ohne deutsche Beteiligung ablaufen sollte. Beeindruckend waren die vielen Fans, die sich mit dem japanischen Outfit oder amerikanischen Outfit und zusätzlich mit deutschem Outfit aufgestylt haben. Es waren viele Erfinder in der Menge auszumachen. Was aber wirklich sehr gut ankam und viele Blicke auf sich zog und nicht nur Blicke, war eine kleine Fangruppe welche mit roten T-Shirts von Hannover anreiste mit der Aufschrift „ Fan vom Schiri „. Diese Gruppe wurde auf dem Weg ins Stadion, so oft fotografiert und angesprochen, dass sie schon fast so populär waren wie Silke Rottenberg und andere.
Im Stadion war die Stimmung super, die Laola Welle schwappte des Öfteren durch die Ränge
und wurde meist durch den VIP Bereich unterbrochen, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Die Endspielmannschaften kamen unter großen Beifall aufs Feld, doch als das deutsche Schiedsrichtergespann mit Bibiana Steinhaus, Marina Wozniak und Katrin Rafalski das Spielfeld betraten gab es einen riesigen Beifall, welcher größer ausfiel als für die beiden Mannschaften. Das Spiel war gerade zu Beginn einwenig zerfahren und es gab mehrere Fehlpässe, aber es legte sich nach einiger Zeit und es wurde von Minute zu Minute spannender. Die USA hatte zahlreiche Chancen, welche sie aber nicht nutzen konnte. Es kam einem so ähnlich vor wie beim Spiel der deutschen Frauen gegen Japan, als sie sich mehr und mehr Chancen erspielten, aber den Ball nicht ins Tor bekamen. Zur zweiten Halbzeit konnte die USA mit Alex Morgan in Führung gehen, doch hielt das 0:1 nicht lange und kurz vor Spiel Ende erzielte die Japanerin Aya Miyama den Ausgleich zum 1:1. Nun, mussten 2x15 Minuten die Entscheidung bringen und auch hier gelang den Amerikanerinnen der Führungstreffer durch Abby Wambach mit einem tollen Kopfballtor, nun dachten alle es wäre gelaufen, doch Japan kämpfte weiter und konnte in der 117 Minuten den 2:2 Ausgleich erzielen, welcher dann auch wirklich verdient war. Dieses Spiel gab den Fans alles was ein Finale ausmacht, Spannung pur, Verlängerung und das Elfmeterschießen.
Japan ist Weltmeister und am Ende auch wirklich verdient, da sie von Anfang an durch ihre Spielweise beeindruckten.
Zum Endspiel der Frauen WM 2011 in Frankfurt, waren ja nun alle Fans auf ein Endspiel mit deutscher Beteiligung fokussiert und daher war das Endspiel in Frankfurt auch recht früh ausverkauft und so waren gestern im Frankfurt noch viele Fans, gerade aus Japan und der USA, auf der Suche nach Tickets für das anstehende Endspiel. Viele deutsche Fans waren Stolz auf die Berufung unserer deutschen Schiedsrichterinnen, sodaß das Endspiel ja nun doch nicht so ganz ohne deutsche Beteiligung ablaufen sollte. Beeindruckend waren die vielen Fans, die sich mit dem japanischen Outfit oder amerikanischen Outfit und zusätzlich mit deutschem Outfit aufgestylt haben. Es waren viele Erfinder in der Menge auszumachen. Was aber wirklich sehr gut ankam und viele Blicke auf sich zog und nicht nur Blicke, war eine kleine Fangruppe welche mit roten T-Shirts von Hannover anreiste mit der Aufschrift „ Fan vom Schiri „. Diese Gruppe wurde auf dem Weg ins Stadion, so oft fotografiert und angesprochen, dass sie schon fast so populär waren wie Silke Rottenberg und andere.
Im Stadion war die Stimmung super, die Laola Welle schwappte des Öfteren durch die Ränge
und wurde meist durch den VIP Bereich unterbrochen, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Die Endspielmannschaften kamen unter großen Beifall aufs Feld, doch als das deutsche Schiedsrichtergespann mit Bibiana Steinhaus, Marina Wozniak und Katrin Rafalski das Spielfeld betraten gab es einen riesigen Beifall, welcher größer ausfiel als für die beiden Mannschaften. Das Spiel war gerade zu Beginn einwenig zerfahren und es gab mehrere Fehlpässe, aber es legte sich nach einiger Zeit und es wurde von Minute zu Minute spannender. Die USA hatte zahlreiche Chancen, welche sie aber nicht nutzen konnte. Es kam einem so ähnlich vor wie beim Spiel der deutschen Frauen gegen Japan, als sie sich mehr und mehr Chancen erspielten, aber den Ball nicht ins Tor bekamen. Zur zweiten Halbzeit konnte die USA mit Alex Morgan in Führung gehen, doch hielt das 0:1 nicht lange und kurz vor Spiel Ende erzielte die Japanerin Aya Miyama den Ausgleich zum 1:1. Nun, mussten 2x15 Minuten die Entscheidung bringen und auch hier gelang den Amerikanerinnen der Führungstreffer durch Abby Wambach mit einem tollen Kopfballtor, nun dachten alle es wäre gelaufen, doch Japan kämpfte weiter und konnte in der 117 Minuten den 2:2 Ausgleich erzielen, welcher dann auch wirklich verdient war. Dieses Spiel gab den Fans alles was ein Finale ausmacht, Spannung pur, Verlängerung und das Elfmeterschießen.
Japan ist Weltmeister um am Ende wirklich verdient, da sie von Anfang an durch ihre Spielweise beeindruckten.
Zum Endspiel der Frauen WM 2011 in Frankfurt, waren ja nun alle Fans auf ein Endspiel mit deutscher Beteiligung fokussiert und daher war das Endspiel in Frankfurt auch recht früh ausverkauft und so waren gestern im Frankfurt noch viele Fans, gerade aus Japan und der USA, auf der Suche nach Tickets für das anstehende Endspiel. Viele deutsche Fans waren Stolz auf die Berufung unserer deutschen Schiedsrichterinnen, sodaß das Endspiel ja nun doch nicht so ganz ohne deutsche Beteiligung ablaufen sollte. Beeindruckend waren die vielen Fans, die sich mit dem japanischen Outfit oder amerikanischen Outfit und zusätzlich mit deutschem Outfit aufgestylt haben. Es waren viele Erfinder in der Menge auszumachen. Was aber wirklich sehr gut ankam und viele Blicke auf sich zog und nicht nur Blicke, war eine kleine Fangruppe welche mit roten T-Shirts von Hannover anreiste mit der Aufschrift „ Fan vom Schiri „. Diese Gruppe wurde auf dem Weg ins Stadion, so oft fotografiert und angesprochen, dass sie schon fast so populär waren wie Silke Rottenberg und andere.
Im Stadion war die Stimmung super, die Laola Welle schwappte des Öfteren durch die Ränge
und wurde meist durch den VIP Bereich unterbrochen, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Die Endspielmannschaften kamen unter großen Beifall aufs Feld, doch als das deutsche Schiedsrichtergespann mit Bibiana Steinhaus, Marina Wozniak und Katrin Rafalski das Spielfeld betraten gab es einen riesigen Beifall, welcher größer ausfiel als für die beiden Mannschaften. Das Spiel war gerade zu Beginn einwenig zerfahren und es gab mehrere Fehlpässe, aber es legte sich nach einiger Zeit und es wurde von Minute zu Minute spannender. Die USA hatte zahlreiche Chancen, welche sie aber nicht nutzen konnte. Es kam einem so ähnlich vor wie beim Spiel der deutschen Frauen gegen Japan, als sie sich mehr und mehr Chancen erspielten, aber den Ball nicht ins Tor bekamen. Zur zweiten Halbzeit konnte die USA mit Alex Morgan in Führung gehen, doch hielt das 0:1 nicht lange und kurz vor Spiel Ende erzielte die Japanerin Aya Miyama den Ausgleich zum 1:1. Nun, mussten 2x15 Minuten die Entscheidung bringen und auch hier gelang den Amerikanerinnen der Führungstreffer durch Abby Wambach mit einem tollen Kopfballtor, nun dachten alle es wäre gelaufen, doch Japan kämpfte weiter und konnte in der 117 Minuten den 2:2 Ausgleich erzielen, welcher dann auch wirklich verdient war. Dieses Spiel gab den Fans alles was ein Finale ausmacht, Spannung pur, Verlängerung und das Elfmeterschießen.
Japan ist Weltmeister um am Ende wirklich verdient, da sie von Anfang an durch ihre Spielweise beeindruckten.
Lieder ist die Frauen WM nun vorbei und wir als Gastgeberland haben alles gegeben um die WM im eigenen Land, wie bei der Männer WM, erfolgreich zu gestalten. Die Fans haben hinter den Mannschaften gestanden und haben in den Stadien tolle Stimmung verbreitet

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