Schröpfen: Was die Methode bewirkt ( Hacamat)

Man unterscheidet zwei verschiedene Arten von Schröpfen: das unblutige und das blutige Schröpfen

Schröpfen ist eine Uralte Reiztherapie u zählt zu den ausleitenden Verfahren.Bei dieser Methode werden mehrere glockenförmige Schröpfgläser in denen ein Vakuum erzeugt wird,auf den Rücken aufgesetzt.

Wird die Haut vorher angeritzt (blutiges Schröpfen) füllen sich die Schröpfgläser mit Blut. Durch diese örtliche Blutableitung sollen angestaute Hindernisse innerhalb der Blutbewegung beseitigt werden.

Das Schröpfen bewirkt die Aktivierung von Reflexzonen am Rücken, die in enger Beziehung zur inneren Organen stehen und auf diese einwirken. Durch den äußeren Reiz der Schröpfglocke wird das Bindegewebe verstärkt durchblutet und die Organtätigkeit der korrospondierenden Organe stimuliert.
Schröpfen verbessert auch den Abfluß von Schlacken und Lymphe............

Das blutige schföpfen: Aufgrund einer reflektorischen Fehlregulation der Durchblutung der Körperoberfläche entstehen so genannte "heiße" oder "Fülle" Gelosen ( Verhärtungen). In dieser Füllegelose , die sich als schmerzhafte Verhärtungen tasten lässt, findet sich eine Zunahme von Gewebsflüssigkeit, die den venösen Abfluß behindert, so daß es zu einer Vermehrung von Stoffwechselendprodukten kommt.

Vor dem blutigen Schröpfen wird die Haut gestichelt, so daß Blut austreten kann.
Durch den schröpfkopfbedingten Unterdruck wird die Blutfülle und die ausgetretene Gewebsflüssigkeit aus der Gelose in den Schröpfkopf hineingesaugt.

Resultat ist eine Verbesserte Blutzirkulation in dem geschröpften Areal, mit entsprechenden verbesserten Stoffwechselvorgängen.

Anwendungsgebiete:

Bluthochdruck, Verspannungen, Rückenschmerzen, verschiedene Formen von Kopfschmerzen..............................

Tülay Kivanc
Heilpraktikerin
Frankfurt
0177-5764549
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