frankfurt marathon
ein wirklicher marathon-tag. zu früh aufgestanden und mich gewundert, warum am mainufer noch niemand unterwegs ist. auf dem heimweg daddeln mir die ersten hundeleute entgegen und klären mich auf, dass wir heute eine stunde gewonnen haben.
mein hund wusste das nicht und so liefen wir zur bisher üblichen zeit.
an meinem fenster vorbei lief der marathon. das müssen tausende gewesen sein, die in einer zeit von zwei bis sowieso stunden fast 42km trabten. das nötigt mir ungeheuren respekt ab. es ist herrlich, am fenster zu stehen, sich die sonne ins gesicht scheinen zu lassen, auf den fluß und die tausend läufer zu blicken, ohne sich selbst anstrengen zu müssen.
nach meiner sommerlichen zeit ist es jetzt viertel nach elf und ich könnte eigentlich ins bett gehen, wenn es nicht erst ne stunde früher wäre.
und am main gibt es süsswassermuscheln. soifz


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