NAJU reinigt Rodenbacher Steinbruch

(Foto: Michael Pohlmann)
Der Rodenbacher Steinbruch ist nicht nur ein geologisches Denkmal, sondern auch wegen seiner artenreichen Amphibien- und Reptilienpopulation besonders wertvoll. Eindrucksvoll sind im Mai/Juni die Rufe der Geburtshelferkröten. Das Konzert der "Glockenfrösche" fast überall im großen Steinbruch zu hören.
Er wird auch immer mehr von Jugendlichen zum Verweilen genutzt. Zahlreiche Grill- und Lagerfeuerstellen zeugen davon. Leider wird auch viel Müll liegengelassen. Fast-Food-Verpackung, Einweggrills, Plastikflaschen, Zigarettenschachteln und vieles mehr, Anfang Juni war der Steinbruch von Müll übersät. "Das kann so nicht bleiben", sagten sich Mitglieder der Naturschutzjugend und packten selbst an. 18 Aktive, unterstützt von Mitarbeitern des Betriebshofes, räumten Ende Juni den Steinbruch komplett auf. Ein Pritschenwagen voll Müll kam zusammen. An den Hängen wurden auch Autoreifen und Metallstangen gefunden, die achtlos in den Steinbruch gekippt worden waren.
Der Betriebshof stellte vorn am Parkplatz einen Mülleimer und ein Hinweisschild auf.
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