U-Boot Museum
Fehmarn: U-Boot Museum | Auf der Ostseeinsel Fehmarn liegt gut sichtbar auf einem Sockel im Hafen von Burgstaaken das von der Bundesregierung 2002 ausgemusterte U-Boot „U - 11“ der Deutschen Marine. Es ist ein gewaltiger Koloss von ca. 45 m Länge und wiegt 520 Tonnen, so viel wie ungefähr 500 Kleinwagen.
Seit Juli 2005 dient es als Museum und kann von Jedermann erkundet werden.
Im Frühjahr 2010 soll dazu ein neuer größerer Museums-Pavillon eröffnet werden.
Weitere ausführliche Informationen über das legendäre U - 11 sind unter diesem link
http://www.ostsee-u-boot.de
in Wort und Bild zu finden.
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Kommentare zum Beitrag
Eng finde ich sie auch nachdem ich einmal in München
mir dieses "Boot" aus dem Film anschaute, aber auch schon
in Bremerhaven. Nun sollte ich - Deinem Tip - folgen und
einen Ausflug nach Fehmarn machen, bevor sie mit dem Bau
dieser Brücke beginnen
Gertraude,
welche Brücke soll dort gebaut werden?
Auch ich würde mir gerne einmal dieses U-Boot von innen ansehen, aber wegen meiner Größe wird man mir den Zutritt wohl verwehren.
Oxfordian,
ich kann mir nicht vorstellen, dass nur kleine Personen die Besatzung stellen (sagt man das so?). Wie lang, pardon groß, bist Du denn?
Da bin ich auch schon durchgegangen.
Sehr interessant.
Der Link war hochinteressant, Brunhild! Ich war nämlich noch nie einem U-Boot so nahe, weder innen noch außen ...
Oxfordian, das wird schon ein bischen schwierig, weil die einzelnen Abteilungen durch Schotts abgetrennt sind. Das wird schon eine recht tiefe Verbeugung, wenn man da durch will.
In Bremerhaven liegt die Wilhelm Bauer. Die ist etwas größer und auch etwas bequemer.
Dann hast Du in Laboe noch so ein Ding, das ist aber eine Nussschale aus dem 1. Weltkrieg.
In Den Helder liegt im Niederländischen Marinemuseum auch noch ein recht Großes im Trockenen
Wenn man sich vorstellt, man muss schnell von einem Ort zum Anderen, Ist es garnicht romantisch in so einem engen UBoot. Und dann erst mit voller Besatzung Puhhh
... und ein russisches U-Boot liegt in Sassnitz auf Rügen Kurt.
Horst, auf Rügen war ich lange nicht.
An die russischen Dinger kam man ja erst lange Zeit nach der Wende ran.
Die russischen Flugzeuge und das S-Boot auf Usedom kenne ich (Peenemünde).
Stimmt Kurt, das U-Boot auf Usedom hatte ich vergessen.
Hallo Freunde,
ich habe das in Bremerhaven liegende U-Boot (Hannes Bauer??) besucht - und ich war schwer beeindruckt.
Dieses Boot wurde unmittelbar vor Kriegsende in den Dienst gestellt und es hatte eine für damalige Verhältnisse unvorstellbare Technik.
Antimagnetisch und Flüsterfahrt, die diesen Namen auch verdiente etc pp.
Soweit mir bekannt (wer es besser weiß berichtige mich bitte) hat es nur eine einzige Feindfahrt gemacht, mit dem klaren Auftrag, KEINE Angriffe zu fahren
Es hat sich damals in einen alliierten Konvoy von Norwegen nach England "eingeschmuggelt" und die gesamte Reise unter Wasser mitgemacht, OHNE entdeckt zu werden..
Die Technik der U-Boote war sowieso erste Sahne.
Als den Amerikanern - meines Wissens nach 1943 - klar war, dass sich vor ihren Küsten deutsche U-Boote tummelten, da sind die aber blass geworden..
Das war auch der Sinn der Geschichte..
Wir dürfen nicht vergessen, dass Deutschland damals, was die Technik betraf (z.B. die ersten Strahltriebwerkjäger - und das gleich drei verschiedene Typen)
weltweit führend war.
Unsere Panzer z.B. mit ihrer kardanisch aufgehängten Kanone, das gab es damals einfach nicht (Später schon, schon klar)
So führend, dass die Amerikaner deutsche technische Beschreibungen gleich waggonweise abtransportierte, ohne sie wirklich zu verstehen.
So waren die Deutschen auf dem Gebiet des RADAR eindeutig führend (erstes RADAR-geführtes Gefecht mit der "Hood"; die nach einer "funkmesstechnischen Feuerleitung" in die Luft flog, nach einer Salve!) und wäre der GöFaZ nicht so xxx gewesen und hätte alle Funkamateure, statt sie in der Forschung einzusetzen als normale Soldaten zu verheizen, dann wäre dieser Vorsprung erhalten geblieben.
Genau das haben die Engländer gemacht, mit dem Vorteil, dass sie "Spezialisten" hatten, die es gewohnt waren, nach technischen Lösungen jenseits der Bauanleitungen irgend welcher Fachbücher zu suchen.
Hätte, könnte, sollte.. die Geschichte ist anders gelaufen.
Beschränkt man sich hier auf das reine Wissen, dann ist sie hoch spannend.
Und da gibt es wirklich spannende Geschichten, die hier aber den Rahmen sprengen würden.
Gruß
K.B.
@ Alle
Ich danke Euch herzlich für die freundlichen und interessanten Kommentare.
@ Oxfordian
Jetzt wird aber aufgehört zu schrumpfen, denn auch große
Männer braucht das Land.
Liebe Grüße - Brunhild


Weil einmal selbst die Enge gespürt hat, der wünscht die Dinger zum Teufel! austrianer