Kreuzfahrt durch die idyllische Ägäis

         

Während einer Kreuzfahrt lassen sich die malerischen Inseln der Ägäis und pittoreske Hafenstädte auf komfortable Weise entdecken. Reisende aus aller Welt tauchen ein in die Jahrtausende alte Geschichte, bewundern das tiefblaue Meer und die strahlend weißen Gebäude der Küstenorte. Dabei genießen sie die Sonne, das entspannte Leben auf dem Schiff, am Strand und in den Tavernen. Das Kreuzfahrtschiff macht in einer Woche Station in drei Häfen an der türkischen Küste, auf sieben griechischen Inseln und in der Hauptstadt Athen.

Die Reise zu den bekanntesten Orten der Ägäis und zu ausgefallenen Orten mit deutlich weniger Tourismus beginnt im Hafen von Piräus. Vom Flughafen und dem Zentrum von Athen ist dieser gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Vorbei an Fähren, die von Piräus aus sternförmig zu vielen der 140 bewohnten griechischen Inseln fahren, erreichen die Reisenden das Kreuzfahrtterminal. Nach der Passkontrolle und der Abgabe des Gepäcks bringt ein Shuttlebus die Gäste direkt zu ihrem Schiff. MS Louis Cristal zum Beispiel ist 162 m lang und gehört mit 480 gut eingerichteten Kabinen zu den kleineren Kreuzfahrtschiffen. Das ist in der Ägäis von Vorteil, denn mit einem Tiefgang von 6,10 m kann das Schiff auch in kleineren Häfen anlegen. Mit seinen hölzernen Decks erinnert das Schiff an die Zeit der eleganten und luxuriösen Seereisen. Die Reise beginnt mit einem herzlichen „Kalimera“ und dem Kennenlernen, denn bei Louis Cruises sorgt die Crew während der gesamten Reise für eine persönliche Atmosphäre. Nach der Seenotrettungsübung noch im Hafen zieht es die meisten Gäste auf die Außendecks, denn nach dem langen Flug gibt es wenig Schöneres als die Sonne und den Wind zu genießen und den besonderen Moment der Ausfahrt aus dem Hafen zu erleben.

Bis zum frühen Abend ist das Schiff unterwegs nach Mykonos. Schon vom Meer aus sieht man die wie auf einer Perlenkette aufgereihten Windmühlen, für die Mykonos bekannt ist. Die weißen Häuser der Altstadt sind ein eindrucksvoller Kontrast zum türkisblauen Meer und der strahlenden Sonne, die sich erst langsam Richtung Horizont senkt. Nachdem die Reisenden von kleinen Tenderbooten direkt im Stadtzentrum abgesetzt wurden, können sie auf eigene Faust die Hafenstadt mit ihren engen Gassen, weiß gekalkten Häusern im kykladischen Stil und geschmackvoll dekorierten Außentreppen erkunden. Manche nutzen die Gelegenheit zum Einkaufen in unzähligen kleinen Souvenirgeschäften oder Boutiquen. Andere genießen griechische Spezialitäten mit Blick auf eine „Klein-Venedig“ genannte, malerische Häuserreihe direkt am Wasser. Wer möchte, schaut sich im Seefahrtsmuseum oder im Volkskundemuseum die Ausstellungen an. Pünktlich zum Sonnenuntergang versammeln sich dann die meisten am Meer, um bei den Mühlen oder in einem Hafencafé einen der malerischsten Sonnenuntergänge überhaupt zu genießen. Anschließend bleibt genug Zeit, um in der Altstadt die zahlreichen Kapellen, Geschäfte, Restaurants oder Bars zu erkunden. Als Geheimtipp gelten die Cocktails in der Lola Bar. Gute Stimmung herrscht auch in der Tanzbar direkt am Hafen, in der die Party gerade erst in Schwung kommt, wenn die Kreuzfahrer gegen Mitternacht wieder an Bord gehen.

Am nächsten Morgen erreicht MS Louis Cristal die türkische Küste. Das Touristenzentrum Kusadasi ist bekannt für seine langen Sandstrände und gilt als lebhaftes Hafenstädtchen. Wo einst der Seiden- und Gewürzhandel abgewickelt wurde, sind heute Badegäste aus aller Welt zu Gast. Wer nicht am Strand bleiben möchte, entscheidet sich für einen Ausflug zur bedeutenden archäologischen Ausgrabungsstätte von Ephesos. Mit dem Bus geht es durch das fruchtbare Umland vorbei an Feigen-, Pfirsich- und Maulbeerbäumen. Heute liegt die Ausgrabungsstätte mitten im Land, doch einst lag Ephesos direkt am Meer und war der größte Hafen der damaligen Zeit. Bisher haben die Archäologen in Ephesos unter anderem ein großes Theater, die beeindruckenden Ruinen der Celsus-Bibliothek, einen Prozessionsweg, Tempel, Brunnenanlagen und Terrassenhäuser ausgegraben. Diese am Hang gelegenen Häuser wohlhabender Händlerfamilien vereinten repräsentative Geschäftsräume mit luxuriösen Wohnungen. In diesen waren vor 2.000 Jahren bereits Wasserleitungen und Heizungsanlagen eingebaut. Mosaike und Wandmalereien zeugen bis heute vom Reichtum der damaligen Bewohner. Bei den an Bord angebotenen Ausflügen sieht man so viel, wie man alleine nicht zu sehen bekommt und hat die Sicherheit auch bei Verspätungen nicht nur das Heck des Schiffes zu sehen. Gegen Mittag sind alle Reisenden wieder an Bord. Louis Cristal steuert durch den Golf von Kusadasi die griechische Insel Samos an.

Samos begeistert durch die vielfältige Landschaft und hat seinen festen Platz in der griechischen Mythologie. Auf dieser Insel soll Hera, die Gattin des Gottes Zeus, geboren worden sein. Zugleich ist sie eng verbunden mit dem Mathematiker Pythagoras. Wichtiges Produkt der Insel sind ihre Weine, deren Geschichte im Weinmuseum erzählt wird. Riesige Holzfässer zeugen von der gewachsenen Weinbaukultur und erzählen die Geschichte des dank des fehlenden Wassers besonders süßen Weins. Bei der Fahrt über die gebirgige Insel fallen zwei über 1.000 m hohe Berge ins Auge, die sich trotz ihrer schönen Strände bis heute nicht für den Massentourismus geöffnet hat. Wer Gelegenheit hat, sollte die Zeit nutzen und Zeit an einem der schönen Strände verbringen. Die Bucht von Kokkari ist nicht nur bei Windsurfern beliebt, sondern auch bei Schwimmern und Strandliebhabern.

Über Nacht fährt das Schiff weiter zur 153 Seemeilen entfernten Insel Milos. Der Hafen Adamas liegt in einer geschützten Bucht. Wer einen Eindruck von der vielseitigen Küste von Milos und den rund 70 Stränden gewinnen möchte, bucht eine Bootstour rund um die Insel. Alternativ lohnt sich auch eine Rundfahrt über die Insel, in deren vulkanisches Tuffgestein schon im frühen christlichen Zeitalter eine Begräbnisstätte gegraben wurde. Heute kann man diese Katakomben mit ihren Gängen und Grabgewölben besichtigen. In der Nähe liegen der Fundort der Venus von Milo, die heute im Louvre in Paris zu sehen ist, sowie ein römisches Amphitheater. Anschauen sollte man sich auch die Inselhauptstadt Plaka mit den strahlend weißen Häusern, gemütlichen Lokalen, attraktiven Geschäften und mit Kopfstein gepflasterten Gassen. Im kleinen Museum von Plaka kann man eine gelungene Kopie der 1820 auf Milos gefunden Marmorstatue „Venus von Milo“ sehen. Sehenswert sind die orthodoxe Kirche mit dem spektakulären Blick auf das Meer und die unterhalb etwas versteckt liegende katholische Kirche. Etwas östlich von Plaka liegt Sarakiniko. Vulkanausbrüche haben aus weißem Stein eine beeindruckende, an eine Mondlandschaft erinnernde, außergewöhnliche Landschaft geformt. Später bleibt dann noch Zeit für einen Rundgang durch das kleine Örtchen Pollonia mit malerischen Tavernen und einem schönen Strand. Wenn das Schiff nach Sonnenuntergang die Insel verlässt ergibt sich von den offenen Decks ein unvergesslicher Blick auf die vom Mond und den Sternen beleuchtete Küste von Milos.

Sehr früh am nächsten Morgen liegt das Schiff im Hafen von Lavrion vor Anker. Von diesem Hafen aus bieten sich Ausflüge nach Athen oder zum Kap Sounion an. In Athen sind die Akropolis und das neue Museum einen Besuch wert. In dem 2009 eröffneten, lichtdurchfluteten Museum sind ausschließlich Exponate von der Akropolis von Athen ausgestellt. Durch den gläsernen Boden im Eingangsbereich sieht man historische Mauern, Brunnen und andere Zeugnisse der Geschichte. Wer die Umgebung der Hauptstadt erkundet, sollte sich den Tempel des Poseidon und Kap Sounion anschauen. Auf einem 60 Meter über der Küste gelegenen Felsen liegt am südlichsten Punkt der Halbinsel Attika der Tempel für den Gott des Meeres. Erstmals wurde an dieser Stelle im 5. Jahrhundert vor Christi Geburt ein Tempel errichtet, der von den Persern zerstört wurde. Später bauten die Athener an gleicher Stelle einen neuen Marmortempel, der bis heute in Teilen erhalten ist. Riesige Säulen im dorischen Stil und die einmalige Lage hoch über dem Meer machen den Tempel zu einem eindrucksvollen Zeugnis der griechischen Geschichte.

Die Zeit auf See gibt die Möglichkeit die verschiedenen Angebote an Bord zu nutzen. Während das Schiff mit bis zu 18 Knoten durch das Meer pflügt genießen die Gäste in den Bordrestaurants ganz nach Belieben à la Carte oder vom Buffet griechische und internationale Spezialitäten. Fisch, Feta-Käse, Kräutern und Artischocken sind nur eine kleine Auswahl der Kochkunst der ägäischen Inseln. Um den Gästen bei der Kreuzfahrt die griechische Kultur und Lebensart näher zu bringen, setzt Louis Cruises nicht nur auf griechische Küche. Wer möchte, kann griechische Musik und Tänze kennenlernen oder an einem Sprachkurs teilnehmen. Der ist aber keinesfalls nötig, um sich an Bord zu Recht zu finden. Alle wichtigen Durchsagen erfolgen in mehreren Sprachen und in den Restaurants und an der Rezeption sind auch deutschsprachige Mitarbeiter zu finden. Im Reisepreis enthalten ist Vollpension mit Frühstück, Mittagessen, Nachmittagstee und Abendessen. Getränke werden einzeln abgerechnet oder über eine Pauschale dazu gebucht.

Noch am gleichen Tag erreicht das Schiff den Hafen von Ermoupolis auf Syros, der zum UNESCO-Welterbe gehört. Vom Hafen aus geht es mit dem Bus in die Hügel oberhalb der Stadt zur orthodoxen Anastasios-Kathedrale. Vom Vorplatz der mit einer blauen Kuppel geschmückten Kirche kann man bei guter Sicht nicht nur Syros überblicken, sondern bis zu den Nachbarinseln schauen. Nach einem Zwischenstopp bei einer traditionellen Loukoumifabrik schließt sich ein Rundgang durch das lebhafte Stadtzentrum an. In der nur von außen schlichten Kirche Kimissi Theotokou ist eine Ikone des bekannten Künstlers El Greco aus dem 16. Jahrhundert zu sehen. Sehenswert sind auch das klassizistische Rathaus am großen Hauptplatz und das Viertel Vaporia, in dem die neoklassischen Villen von Händlern und Schiffseigentümern zu sehen sind. Nach einem Blick in das Opernhaus, das an die Mailänder Scala erinnert, führt der Weg zurück zum Schiff, das gegen Mitternacht die Anker lichtet und Kurs setzt auf die türkische Stadt Çeşme.

Der beliebte Ferienort Çeşme ist bekannt für die Sandstrände und nicht nur bei Gästen aus der nahe gelegenenen Großstadt Izmir, mit der er durch eine sechsspurige Autobahn verbunden ist, beliebt. Grund dafür sind die Sandstrände und das im Sommer durch das Meer etwas kühlere Klima. Optimal genießen kann man das Meer in einem der zahlreichen Strandclubs rund um die Stadt. Sonnenschirme, Liegestühle und ein feinsandiger Strand gehören hier zum Standard. Nach der Abfahrt am Mittag bleibt den Reisenden an diesem Tag genug Zeit, um das Sonnendeck, den Pool oder die Whirlpools an Bord von MS Louis Cristal zu nutzen. Denn erst nach Sonnenuntergang legt das Schiff in einem vom Stadtzentrum von Bodrum entfernten Hafen an. Wer das Nachtleben genießen möchte, fährt mit Bus oder Taxi in die Innenstadt. Wo Kreuzfahrer im 15. Jahrhundert eine große Burganlage bauten, wird heute bis spät in die Nacht gefeiert. Abendliche Bootstouren sind genauso im Angebot wie Partys bis in die frühen Morgenstunden. Und selbst mitten in der Nacht wummern die Bässe der Diskotheken über die ansonsten malerische Bucht, die das Schiff gegen fünf Uhr am nächsten Morgen verlässt.

Da die Insel Kos nur 8 Seemeilen entfernt liegt, kommt MS Louis Cristal dort kurz vor Sonnenaufgang am frühen Morgen an. Da Schiff liegt im Hafen gleich neben der historischen Festung aus dem 14. Jahrhundert, die von den Johanniter-Rittern aus Rhodos erbaut wurde. Etwa fünf Kilometer außerhalb der Stadt liegt das Asklepion. An diesem auf einem Hügel gelegenen Heiligtum des Gottes der Heilkunst praktizierte Hippokrates, der Begründer der modernen Medizin, viele seiner Heilmethoden. Das aus mehreren Terrassen bestehende Gelände war einst Anziehungspunkt für Heilung Suchende der benachbarten Inseln und aus Kleinasien. Sehenswert ist auch das Bergdorf Zia mit einer kleinen Kirche aus dem Jahr 1919 am oberen Ende des steilen Wegs durch den Ort. In einem nah der Kirche gelegenen Café kann man einen erfrischenden Frappé trinken, dabei die Aussicht genießen und in der Ferne einen vom Meer abgetrennten großen Salzsee entdecken. Auf der anderen Seite erstrecken sich schroffe Felsen mit einem Gipfelkreuz. Nach dem Ausflug kommt man zurück ins Stadtzentrum von Kos. Neben zahlreichen historischen Gebäuden verschiedener Stilrichtungen fällt die „Platane des Hippokrates“ ins Auge. Unter dieser soll der Gelehrte einst im Schatten gesessen haben. Nicht weit vom Schiff liegt ein belebter und schöner Strand, der dazu einlädt, das Strandleben zu genießen. Während die einen auf Strandliegen im Schatten entspannen, nutzen andere die Gelegenheit zum Wassersport oder zum Schwimmen. Wer möchte, kann im Hafen auch eine Bootstour zum Tauchen oder Schnorcheln buchen, bevor das Kreuzfahrtschiff am frühen Abend wieder in See sticht.

Am nächsten Morgen liegt der Ort Ios auf der gleichnamigen Insel noch im Schatten. Doch das ändert sich schnell, wenn die Sonne hinter dem Gipfel des Berges, an den sich der Ort schmiegt, aufgeht. Auf der Insel der 365 Kirchen und Kapellen ist unter anderem eine archäologische Stätte aus dem späten Bronzezeitalter zu sehen. Bisher wurden erst Teile der historischen Siedlung Skarkos ausgegraben. In Sichtweite liegt das Städtchen Chora. Durch die engen, verwinkelten Gassen führt der Weg nach oben bis zu einer Reihe von Kapellen mit Panoramablick. Abends füllen sich die Gassen mit jungen Gästen, die zum Feiern in den Ort kommen, während die Straßen tagsüber wenig belebt sind. Am Rand der Stadt stehen Windmühlen, die teils in einem sehr schlechten Zustand sind. An der Südküste der Insel liegt der Strand Maganari. Er ist am besten mit dem Boot zu erreichen, kann aber auch mit dem Bus angefahren werden. Der schöne und teilweise von flachen Dünen umgebene Sandstrand geht sanft ins Meer über, sodass auch Kinder und ungeübte Schwimmer hier hervorragend das Wasser genießen können. Nach der Rückfahrt zum Hafen fährt MS Louis Cristal die 21 Seemeilen zur bekannten Vulkaninsel Santorin.

Dort liegt das Schiff im mit Wasser gefüllten Krater eines 1628 v. Chr. explodierten Vulkans vor Anker. Die über dem Meeresspiegel liegenden Kraterränder sind die heutige Insel Santorin. Am Kraterrand liegen malerische Orte wie die Hauptstadt Firá und das bei Hochzeitspaaren beliebte, sehr touristische Dorf Oia. Bis zu 300 Meter über dem Wasser erstrecken sich die dunklen Felswände, in die und an deren Kante die weißen Gebäude gebaut wurden. Wie Schwalbennester sind die Häuser, Kapellen und Terrassen gebaut und sorgen durch den Kontrast der Farben für einen spektakulären Anblick. Wer die Insel erkunden möchte, fährt von der Anlegestelle der Tenderboote mit einer Seilbahn zur Bergstation. Abenteuerlicher ist der Aufstieg auf dem Rücken eines Maulesels, der Besucher zum gleichen Preis über rund 600 Stufen zum Kraterrand bringt. In der Stadt angekommen, kann man entlang der Steilküste auf dem Fußweg Richtung Oia wandern und das unvergleichliche Panorama von Santorin genießen. Dabei sieht man auch die unbewohnten Kameni Inseln im Inneren der Kaldera. Schwefelhaltige Quellen und schroffes Lavagestein erinnern dort an die Geschichte der Insel. Lange schwarze Lavasandstrände auf der Ostseite von Santorin sind ebenfalls sehenswert. Pünktlich zum Sonnenuntergang geht es zurück an Bord von MS Louis Cristal. Viele Gäste stehen zum Abschied an der Reling oder sitzen mit einem Cocktail auf dem Außendeck und erleben weit weg vom Alltag die traumhaft schöne Ausfahrt aus der Kaldera von Santorin. Über Nacht fährt das Schiff zurück nach Piräus, wo es für die Gäste der einwöchigen Kreuzfahrt heißt Abschied zu nehmen. Nachdem die Passagiere am nächsten Morgen zurück auf dem Festland sind, entscheiden sich viele für einen Ausflug ins historische Stadtzentrum von Athen bevor es am folgenden Tag mit dem Flugzeug zurück nach Hause geht.

12 Häfen in sieben Tagen. Dieses gut gefüllte Programm sorgt dafür, dass man aus dem Urlaub mit vielen neuen Eindrücken zurückkehrt. Während die einen Gäste tief in die Geschichte und Kultur eingetaucht sind, Land und Leute kennengelernt haben, haben andere es sich an Bord gut gehen lassen und viele Stunden auf dem Sonnendeck verbracht. Die gelungene Mischung aus bekannten Orten und bisher selten entdeckten Zielen macht die Reise mit MS Louis Cristal für viele Gäste zu einem besonderen Erlebnis. Die idyllische Ägäis ist ganz sicher eine Reise wert.
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