Schwedenreise - 1. Tag

Vorbei an Laboe
Früh aufstehen war angesagt, denn um neun Uhr wollten wir (meine Frau und ich) los, denn unser Ziel war nicht gerade um die Ecke, sondern im hohen Norden Deutschlands. Genauer: in Kiel am Schwedenkai, wo die Abfahrt der Barkasse für 18:45 Uhr vorgesehen war.

Unterwegs war uns nach einer Mittagspause, die wir bei Ikea in Bremen-Stuhr verbracht haben. Gestärkt mit Köttbullar (ich hatte die große Portion, immerhin war ich der Fahrer), Kaffee und Kuchen ging es dann weiter. Gut, dass wir schon relativ früh zu Hause losgefahren sind, denn in Hamburg lief im Elbtunnel nichts mehr - Stau ohne Ende. Wenn überhaupt, ging es nur im Schritttempo vorwärts. Die Sekunden, Minuten und Stunden verrannen und so langsam wurden wir unruhig. „Was machen wir, wenn wir das Schiff nicht mehr rechtzeitig erreichen?“ ging es mir durch den Kopf. Aber wir hatten Glück, wir haben es noch rechtzeitig geschafft.

Nach dem Einschiffen haben wir unsere Kabine gesucht (und gefunden) und waren positiv überrascht. Wir hatten „nur“ eine Zweibett-Innenkabine gebucht und hatten uns auf eine beengte Hütte eingerichtet, aber das Zimmer war sehr geräumig, der Sanitärbereich mehr als ausreichend und die Betten nicht zu schmal. Die Krönung war ein Flachbild-Fernseher.

Nachdem wir uns häuslich eingerichtet hatten, ging es an die Schiffserkundung und anschließend aufs Deck, um das Auslaufen des Schiffes nicht zu verpassen. Es ging unter anderem an Laboe vorbei und in den Sonnenuntergang hinein, der gegen 21:30 Uhr stattfand.

Danach ging es in die Koje und die Heija. Wir haben gut geschlafen und sind gegen sechs Uhr aufgewacht.
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