211

Aha – 211. „Und was soll das jetzt?“, werden Sie sich, meine lieben Leserinnen und Leser, vielleicht oder sogar wahrscheinlich, fragen. Nun denn, ich möchte Sie nicht lange auf die Folter spannen.

211 ungelesene Bücher befinden sich in meinen Bücherregalen – und nicht ein gelesenes. Das kommt daher, dass ich mir schon seit ein paar Jahren keine Bücher mehr kaufe, sondern mich durch die immer häufiger anzutreffenden offenen Bücherregale mit Lesematerial besorge.

Nur habe ich das Problem, das ich mit dem Lesen nicht nachkomme. Bereits gelesene Bücher stelle ich regelmäßig wieder in diese offenen Bücherschränke ein, nehme aber auch jedes Mal wieder neue mit – und dass sind manches mal eben mehr, als ich wegbringe.

Durch die Menge der Bücher bin ich ständig mit dem Problem konfrontiert, nach welchem System ich die Bücher sortiere und lese. Stapel ich sie übereinander, haben die Bücher, die unten liegen, nie eine Chance, gelesen zu werden. Nach Farbe sortieren? Da wäre ich ja ständig damit beschäftigt, umzuräumen. Nach Genre oder Autor? Da ist man ja auch immer wieder mit Neusortierung beschäftigt.

Zur Zeit habe ich das System, dass ich das Buch nehme, das gerade „dran“ ist. Würde ich heute zum Beispiel ein neues Buch lesen wollen, zähle ich ab der Stelle, wo ich das letzte Buch entnommen habe, 23 Bücher weiter (weil heute der 23. ist) und nehme folgerichtig das Buch, das es trifft, raus. Ist aber auch nicht so ideal, wie ich festgestellt habe. Ich glaube, ich räume nachher mal wieder um.

Nach welchem System ordnen Sie denn Ihre Bücher?
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