Der Mensch braucht die Natur zum Leben!
Bäume sind ein wichtiger Bestandteil der Natur. Um so beunruhigender ist es, dass der Wald und die Bäume schon seit Jahrzehnten geschädigt sind und sterben. Dies ist ein bedrohliches Zeichen.
Der Waldprophet Mühlhiasl hat ja gesagt: " Wenn der Wald dünn und voller Löcher ist wie des Bettlmannns Rock, so ist es nicht mehr weit hin bis zum "Weltabräumen"!
Deshalb habe ich mit diesem Gedicht ( zum lesen bitte auf das Bild klicken! ) schon vor vielen Jahren meine "Stimme" erhoben, um auf das Waldsterben hinzuweisen.
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das hast du ja toll hinbekommen mit deinem Gedicht in Tannenbaumform!
"Oh Gott, was fangen wir mit deiner Schöpfung an!"
Diese Worte klingen wie ein verzweifelter Aufschrei: so vieles wird durch Menschenhand vernichtet...........
Lieber Ludwig,
das ist ein sehr schönes Baumgedicht und die Worte geben echt zu denken. Der Mensch sollte die Umwelt und die Bäume mehr schützen.
Ohne Bäume können wir alle nicht leben. Sie geben uns die Luft zum
atmen. Hoffe, dass alle Bäume und noch lange erhalten bleiben. Wenn
man an Brasilien denkt, wo soviel Regenwald vernichtet wird, dann
kann man sich nur ein Umdenken wünschen bevor es zu spät ist.
Liebe Grüße
Angelika
Lieber Ludwig,
... du lehrst uns Aufmerksamkeit!
Ja, Bäume sind nicht nur als Teil eines Parks oder Waldes zu betrachten, sondern als schöne und schützenswerte Einzelwesen. Leider verursachen wir oft durch Gedankenlosigkeit, Fahrlässigkeit oder mangelndes Wissen große Schäden. Um uns herum passiert eine großräumige Zerstörung von Lebensräumen, meist wirtschaftlichen Interessen folgend. Persönlich versuche ich, im "Kleinen" sorgsam zu sein, das "Große" erschreckt mich zunehmend mehr, macht mich ratlos.
... eine Aussage des Dalai Lama:
Ich fühle mich als Sohn dieses Planeten. Wir alle sind doch Kinder dieser Erde. Bisher hat unsere Mutter die Ungezogenheiten ihrer Kinder ertragen. Aber nun, da wir immer unverschämter werden, zeigt Mutter Erde uns die Grenzen des Handelns und mahnt: Seid vorsichtig!
Umweltschutz ist heute weniger eine Sache der Moral, es ist eine
Ü b e r l e b e n s f r a g e . Wer sich nicht um die Umwelt sorgt, der verhält sich wie jemand, der sich auch nicht um das eigene Haus kümmert. Sagen wir, Sie frieren und möchten ein Feuer anzünden, um sich zu wärmen. Würden Sie dann ihre eigenen Möbel verbrennen?
Elisabeth hat es eingangs kommentiert: die Worte klingen wie "ein verzweifelter Aufschrei".
...... es klingt nicht nur so!
... nachdenkliche Grüße
Petra
Danke Petra!
Es ist schon einige Zeit her, dass ich dieses Gedicht geschrieben habe. Doch leider ist in Bezug auf unsere Umwelt kaum etwas besser geworden. Vielleicht trägt die Energiekiese, die wir derzeit, und in Zukunft erleben müssen dazu bei, umzudenken. Wahrscheinlich lernt der Mensch am besten , wenn der Schmerz zu groß wird. Meinen Wald wird dies kaum mehr retten, den hat schon fast ganz der Borkenkäfer verspeist, aber ich forste derzeit mit einem Mischwald auf. Doch vertrauen wir auf Gott, dass er seine Schöpfung vor uns Menschen doch etwas schützt. Auch wenn dies, für uns Menschen, leidvoll werden kann.
In dieser Hoffnung verbleibe ich Ludwig Josef Eglinger
... du hast wohl recht, oft begreifen wir die tieferen Zusammenhänge erst, wenn schon etwas passiert bzw. Schaden eingetreten ist. Andererseits, aus begangenen Fehlern kann man auch lernen, ... hoffentlich.
Ich wünsche dir Durchhaltekraft, für die aufwendige Aufforstung. Der Mischwald soll wohl eine höhere Schädlingsresistenz haben. Seh´ dich in Gedanken schon durch deinen lichtdurchfluteten Wald laufen - ... eines Tages.
Gruß Petra
Riesen Baumpilz für etliche Portionen!
Jedes Jahr fotografiere ich diesen Riesen Baumpilz in Genderkingen. Zum Größenvergleich habe ich auf Bild drei meine Hand drauf gelegt.
Baum des Jahres steht auf der Hagenweide
Stadt Günzburg pflanzt Europäische Lärche
Warum sie als einziger in Europa heimischer Nadelbaum im Herbst ihre Nadeln abwirft, ist...
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