Eine gute Tat

Viele Pakete sammelten sich für die Tschernobylhilfe im Klassenzimmer der 5d an der Mittelschule Meitingen an. Mit ihren Schülern freut sich die Organisatorin Carina Deininger (rechts).
Spendenaktion an der Mittelschule Meitingen für Tschernobyl
Meitingen: rogu
Im April diesen Jahres jährt sich zum dreißigsten Mal die Katastrophe von Tschernobyl. Nach einer Explosion im dortigen Kernkraftwerk wurden große Mengen Radioaktivität freigesetzt. Heidi Bentele aus Aindling, die Gründerin der Tschernobyl-Hilfe, kam zu mehreren Vorträgen an die Mittelschule Meitingen, um den Schülern der 5., 6. und 7. Klassen diese Situation zu schildern. Noch heute leiden die Menschen unter den Folgen dieses Super-GAUS. So sind viele an Krebs erkrankt oder leiden Hunger, weil sie nicht genug Geld haben, um sich mit ausreichenden Lebensmitteln zu versorgen. In einer Power-Point-Präsentation wurde den Schülerinnen und Schülern sowie ihren Lehrkräften die Realität vermittelt. Fast alle Klassen der Mittelschule Meitingen beteiligten sich mit ihren Lehrern an der Spendenaktion für Tschernobyl. Zahnbürsten, Nudeln, Kakao, Früchtetee, Suppen, Schulbedarf für die Kinder und Toilettenartikel, für uns alles selbstverständlich, stapelten sich im Klassenzimmer der 5d. Lehrerin Carina Deininger, die an der Mittelschule Meitingen für die Durchführung und Organisation der Spendenaktion verantwortlich zeichnete, war über den großen Spendenerfolg sichtlich erfreut. Kurz vor den Osterferien wurden die zahlreichen Gaben von Heidi Bentele abgeholt. Ziel dieser Spendenaktion ist es, möglichst vielen betroffenen Familien zu helfen. Bald werden wieder einige Lastwagen von Aindling aus mit den entsprechenden Hilfsgütern in Richtung Tschernobyl unterwegs sein.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.meitinger | Erschienen am 02.04.2016
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1 Kommentar
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Eugen Hermes aus Bochum | 21.03.2016 | 08:47  
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