Der 2. Bericht über die Hieroglyphen

von Ludwig Späth aus Eichenau | am 27.03.2008 | 438 mal gelesen | 7 Kommentare | 1 Bildkommentar | 2 Bilder
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Blatt 136 der Übersetzung

Es ist die angekündigte Folge meiner Übersetzung. Es handelt sich um ein Märchen von 2 Brüdern aus dem 6. Jahrhundert v. Ch.

Es war ein kleines Dorf im Nildelta und da lebte auf einen bescheidenen Bauernhof 2 Brüder und die Frau des Älteren.
Der Ältere hieß Anubis und der kleine Bruder Bata. Da die Eltern sehr früh verstarben hat Anubis den Kleinen bei sich behalten und ihn wie ein Vater aufgezogen. Er machte alles was im Haus und am Feld zutun war. Er hatte auch eine sehr starke Bindung zu den Tieren, bei denen er auch schlief.
Nach der großen Überschwemmung wurden die Felder für die Saat vorbereitet, aber beim Säen ging der Samen aus und der kleine Bruder mußte heim um Nachschub holen. Da war die Frau des Älteren gerade beim Haar kämmen und fragte ihn, ob er nicht mit ihr 1 Stunde schlafen will. Da wurde er wie ein oberägyptischer Leopard und beschimpfte sie, da sie ja auch wie eine Mutter zu ihm sei. Er versprach ihr ihren Mann nichts davon zusagen. Sie war so gekränkt, daß sie sich leicht verletzte und sich niederlegte. Als abends der große Bruder mit seinem Boot heim kam, suchte er seine Frau und fand sie weinend im Bett. Da erzählte sie ihm das Gegenteil von dem was vorgefallen ist. Sie beschwor ihren Mann entweder er tötet den Kleinen oder sie geht weg. Vor Wut schleifte der Anubis ein Messer und stellte sich hinter die Stalltür und wartete auf die Rückkehr des Kleinen mit den Tieren. Dieser ging im Rücken der Kühe und trug das Futter auf seinen Rücken mit.
Als die 1. Kuh den Stall betrat, sah sie die Füße und ein Messer und warnte gleich den Hirten. Auch die 2. Kuh sah dies und bestätigte dies und er soll sich retten. Nachdem er auch dies hörte und sah warf er die Last ab und rannte weg. Sein Bruder gleich mit dem Messer hinterher.
Unter dem Laufen flehte der Kleine zu Re-Harachte (Gott der untergehende Sonne, es war ja abends) um Hilfe, dieser hörte sein Bitten und schuf zwischen den Beiden ein Gewässer mit vielen Krokodilen. Da konnte der Jüngere seinem Bruder den richtigen Ablauf der Verführung erzählen. ...................es geht weiter!............Fortsetzung nach den Semesterferien.

Zwei Seiten der Übersetzung, 1. handschriftlich und die 2. mit dem Computer geschrieben.

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7 Kommentare zum Beitrag
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Thomas Jacobi aus Annaberg-Buchholz am 28.03.2008 um 00:36 Uhr  
14.391
Corinna Brinkmann aus Langweid am Lech am 28.03.2008 um 10:46 Uhr  
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Erika Walther aus Augsburg am 28.03.2008 um 12:26 Uhr  
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Cat Clawdia aus Augsburg am 03.04.2008 um 11:55 Uhr  
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