Zielschießen auf Verkehrsschilder mit Groß- und Kleinkaliberwaffen auf unseren Straßen, wer tut so etwas?
Wenn das in Afghanistan, im Irak oder in Bosnien wäre, würde man sagen:
"...die haben oder hatten ja Krieg...".
Aber hier in unserem ach so friedlichen Nordhessen, nicht mal in der Großstadt, sondern auf dem Dorf und dann noch ganz in der Nähe.
Ich glaube ein verschärftes Waffengesetz würde auch keine Abhilfe schaffen,
denn diese Vandalen haben ihre illegalen Waffen bestimmt nicht angemeldet.
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Naja, mit einer Waffe ein Ziel treffen hat eher mit Sport zu tun als mit Krieg.
Trotzdem sollte das legal erfolgen und nicht so mit Sachbeschädigung und Gefährdung.
Beim Sport läuft es in geregelten Bahnen, explizid beim Schießsport herrschen strenge Vorschriften.
Aber hier wird wild in der Gegend herumgeballert, ohne Rücksicht auf Querschläger oder Durchschüsse in Richtung auf Ortschaften oder den Straßenverkehr.
Das hat nichts mit Sport zu tun!!!!
Die Erwähnung von dem Wort "Krieg" in meinem Beitrag zielte darauf ab, daß man in Ländern wo Krieg war oder herrscht eher damit rechnen kann das solche Ballereien passieren, aber doch nicht bei uns.
Du hast in meinen Beitrag erst das Wort "Krieg" in Verbindung mit dem Schießen auf Verkehrsschilder hieininterpretiert.
Zitat von Dir: "Naja, mit einer Waffe ein Ziel treffen hat eher mit Sport zu tun als mit Krieg" - und zwar, weil oben Krieg erwähnt wurde".
Zweites Zitat von Dir: "mit einer Waffe ein Ziel treffen hat eher mit Sport zu tun als mit Krieg"
Ergo: "Ganz Afghanistan ein großes Schießsportereignis".
Wolfgang schrieb: "Wenn das in Afghanistan, im Irak oder in Bosnien wäre, würde man sagen: "...die haben oder hatten ja Krieg...". Aber hier in unserem ach so friedlichen Nordhessen..."
Andreas dazu: "Naja, mit einer Waffe ein Ziel treffen hat eher mit Sport zu tun als mit Krieg"
"Naja, mit einer Waffe ein Ziel treffen hat eher mit Sport zu tun als mit Krieg"
Es wird nicht besser, wenn es auch noch zwanzigmal geschrieben würde.
Dies ist Andreas Sichtweise. Meine entspricht der von Wolfgang.
Schießsport sollte das Fußballspielen genannt werden. Obwohl das ja manchmal zum kriegerisches Gegnervernichten ausartet.
Ein Ziel mittels Waffe treffen bzw. zerstören ist für mich kein Sport. Das ist Macht empfinden und Machtausüben.
Jedoch ganz so grell würde ich das nicht sagen, ein Schützenverein betreibt wirklich Sport.
Aber das war nicht das Thema, sondern: Vandalen schießen mit Waffenscheinpflichtigen Waffen auf Verkehrsschilder.
Meine Meinung ist:
In einem Land wo Krieg herrscht oder erst Krieg war da wäre so etwas möglich
weil Waffen in vielen Händen sind.
"Aber doch nicht mehr bei uns".
Nur deswegen steht das Wort Krieg in dem Bericht.
Und deswegen steht der Schrieb in der Rubrik "Gedanken" und nicht "Sport"
>> "Naja, mit einer Waffe ein Ziel treffen hat eher mit Sport zu tun als mit Krieg"
> "Es wird nicht besser, wenn es auch noch zwanzigmal geschrieben würde"
Sorry, dass für mich der Versuch, ein Schild mit einem Schussgerät zu treffen, eher etwas mit Sport als mit Krieg zu tun hat, da keinerlei kriegerische Absicht darin liegt.
> "Schießsport sollte das Fußballspielen genannt werden. Obwohl das ja manchmal zum kriegerisches Gegnervernichten ausartet. Ein Ziel mittels Waffe treffen bzw. zerstören ist für mich kein Sport. Das ist Macht empfinden und Machtausüben"
Sorry, aber das ist Ideologenquark, den die komischen Pazifisten verbreiten.
Es ist einfach der Versuch, etwas zu treffen - und da ist es egal, ob man mit Steinen Steine abwirft, Pfeil und Bogen benutzt, mit den Kleinkaliberspielzeugen der Schützenvereine Pappscheiben erlegt oder mit der Sportzwille unerlaubt Verkehrsschilder zerdeppert.
Das ist dann Wettkampf gegen sich selbst oder auch gegen anderen - und hat nichts mit "Macht" zu tun. Macht über was? Die Zwille? Das Schild?
> "Aber das war nicht das Thema, sondern: Vandalen schießen mit Waffenscheinpflichtigen Waffen auf Verkehrsschilder"
Wie gesagt: Es muss keine normale Schusswaffe gewesen sein, sondern kann auch eine Zwille mit Stahlkugeln o.ä. sein.
> "Meine Meinung ist: In einem Land wo Krieg herrscht oder erst Krieg war da wäre so etwas möglich weil Waffen in vielen Händen sind. "Aber doch nicht mehr bei uns". Nur deswegen steht das Wort Krieg in dem Bericht."
Ich hab das schon so verstanden. Und den Vergleich mit Kriegsgebieten fand ich halt übertrieben. Und deshalb auch eingeworfen, dass es eher mit Sport als Krieg zu tun hat, wenn man solche Ziele treffen möchte.
meine tochter geht seit einem jahr zum bogenschießen, sie trifft sehr gut und hat bei einem junior-turnier den 4. platz gemacht.
*stolzemutter-modus wieder off*
mit ihren 13 jahren kann sie sehr gut zwischen sport und mord unterscheiden und geht vehement dazwischen, wenn hier ein nachbarsjunge mit selbstgebautem bogen auf katzen schiesst (ja, kommt leider vor, hier sind einige leider nicht ganz so zimperlich... jägerskinder eben)
wir haben früher auch mal mülltonnen umgeworfen oder laternen ausgetreten *zugeb*, da bin ich nicht stolz drauf, aber es gehört anscheinend zur pubertät, sich auszutoben. besser an sachen als an lebenwesen!!!
sooo schlimm finde ich die ganze angelegenheit nicht. die schilder sind doch noch lesbar.
zum Kommentar "Schießen kann Sport sein", "sooo schlimm finde ich die Angelegenheit nicht. Die Schilder sind doch noch lesbar".
Ich weiß nicht wie Du reagieren würdest, wenn die von Dir angesprochenen Jägerkinder mit den Großwildbüchsen ihrer Väter bei Euch in der Gegend herumballern würden.
Das sind keine Einschüsse von Pfeil und Bogen oder Zwillen, sondern bis zu Kaliber .45 das sind ca. 11 mm (siehe Bild 3+9), damit könnte man zur Elefantenjagd gehen.
Ich finde es schon Sooo schlimm,
weil ja die Verkehrsschilder aus dünnem Alublech bestehen und die Projektile nicht aufhalten können, fliegen diese noch bis zu mehreren Km weit in die bewohnte Umgegend.
Übrigens bin ich auch Mitglied in einem Schützenverein, dort lernt man den Umgang mit Sportwaffen und ihre Gefahren bei unsachgemäßem Gebrauch.
wenn es wirklich so ist und die kugeln aus derartigen gewehren stammen, IST es schlimm, dass damit geschossen wird.
es sah mir auf den bildern nicht so dramatisch aus.
wenn die jägerskinder mit den waffen ihrer väter hier herumschießen würden, gäbe es ärger, ja klar. die werden sich natürlich hüten, weil hier jeder jeden kennt.
aber wenn, dann wie gesagt, gäbe es ärger und zwar ganz gezielten ärger.
ich hoffe, dass sich eure angelegenheit bald klären kann, bevor jemand zu schaden kommt (abgesehen von den schildern).
> "Sonst achtet Andreas ja pedantisch auf die Wortwahl anderer User. Hätte es geheißen: .. EIN VERKEHRSSCHILD treffen .., hätte mich nicht dazu geäußert"
Ob nun Schild oder Pappreh oder Blechbüchse ist doch egal...
>> "Sorry, aber das ist Ideologenquark, den die komischen Pazifisten verbreiten."
> "Das ist mangelnde Toleranz anderer Meinungen gegenüber und beleidigend"
Was das "beleidigend" betrifft":
Also Ideologenquark als Ideologenquark zu bezeichnen, ist nicht beleidigend.
Jemanden als Pazifist zu bezeichnen, mag beleidigend sein, aber wie soll man Pazifisten denn sonst nennen.
Pazifisten als komisch zu bezeichnen, ist auch nicht beleidigend, sondern feststellend, da sie auf Grund ihrer Ideologie nun mal komisch sind / wirken / erscheinen.
Was das "mangelnde Toleranz" betrifft:
Man muss nicht jeden Mist auf Teufel komm raus zwanghaft tolerieren, nur weil das bei manchen Grüppchen so Mode ist.
Etwas nicht zu tolerieren, ist auch nicht beleidigend.
>> "Das ist dann Wettkampf gegen sich selbst oder auch gegen anderen - und hat nichts mit "Macht" zu tun. Macht über was? Die Zwille? Das Schild?"
> "Natrürlich geht es auch dabei um Macht. Ein paar Dinge wurden ja schon genannt. Macht ist mehr oder weniger in jedem Handeln ursächlich."
Das beantwortet nicht die Frage!
Welche Macht strebt denn der Ball-auf-Dosen-Wurf-Buden-Kunde an?
Hallo Andreas
in Nordhessen würde man sagen:"..nu schiggets awwer bale..". Mir auch.
Ich werde meinen Bericht umbenennen, und zwar:
"Fehlgeleitete komische Pazifisten treiben in Edermünde Schießsport mit Ball-auf-Dose-Schuß-mit-Schießgewehr". Ein Bericht der Sportreporter aus Nordhessen.
Andreas hat ca. 15700 Kommentare und nur 23 eigene Beiträge, wenn er alles besser weiß, warum schreibt er nicht mal selber mehr Beiträge?
Meckern kann jeder!
Wenn Kritik angebracht ist, ist es OK, aber nur Kritik um des Meckerns Willen,Nein.
Hy, Andreas schreib mal was, dann meckere ich möglicherweise ......auch.....nicht. Oder doch.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang
"Ich schreibe hier sachliche Kommentare und diskutiere sachlich"
Glaubst du das wirklich?
Dein vorletzter Kommentar ist eine geballte Unsachlichkeit.
Warum glaubst du, wirst du so häufig von Usern angegriffen?
Besserwisserei und Selbstverliebtheit sind eine schlechte Grundlage für eine vernünftige Diskussion.
Niemandem gehen Argumente aus, sondern die Geduld.
Schließlich weiß man ja schon, wie der nächste Kommentar von dir lautet. Diskussionspartner werden gesucht, nicht Diskussionsgegner.
Ich will nicht lesen, dass meine Meinung Scheiße ist (Quark sagst du), ich komisch bin.
Wer bist du eigentlich, das du dir anmaßt, so mit anders Denkenden "umzuspringen"?!
> "Warum glaubst du, wirst du so häufig von Usern angegriffen?"
Mehrheitlich von denen, denen die sachlichen Argumente ausgehen. Eine Erscheinung im Netz, die nicht selten ist. Und hier bei MH auf Grund der Userzusammensetzung nur etwas häufiger.
> "Besserwisserei und Selbstverliebtheit sind eine schlechte Grundlage für eine vernünftige Diskussion. Niemandem gehen Argumente aus, sondern die Geduld. Schließlich weiß man ja schon, wie der nächste Kommentar von dir lautet."
Selbst, wenn das alles so wäre, gäbe es keinem das Recht, deshalb den anderen persönlich anzugreifen. Wer keine sachlichen Argumente mehr einbringen kann oder will, kann die Andersdenkenden auch ignorieren.
> "Ich will nicht lesen, dass meine Meinung Scheiße ist (Quark sagst du)"
Siehste, man sollte auch lesen, was der andere schreibt. Wenn ich Quark schreibe, ist es falsch, wenn du daraus Scheiße machst.
Ausserdem habe ich deine AUSSAGE als Ideologenquark bezeichnet.
Und selbst wenn ich aussage, dass ich deine MEINUNG scheiße finde, ist das sachlich, weil zur Sache - und du hättest kein Recht, deshalb persönlich zu werden.
Ist schon widersprüchlich, wenn du dich aufregst und beleidigt fühlst, weil man deine Aussage angreift und umgekehrt nimmst du dir das Recht, Personen anzugreifen.
> "ich komisch bin."
Ich habe nirgends geschrieben, dass DU komisch bist, sondern deine Aussage kommentiert:
>> "Schießsport sollte das Fußballspielen genannt werden. Obwohl das ja manchmal zum kriegerisches Gegnervernichten ausartet. Ein Ziel mittels Waffe treffen bzw. zerstören ist für mich kein Sport. Das ist Macht empfinden und Machtausüben"
> "Sorry, aber das ist Ideologenquark, den die komischen Pazifisten verbreiten"
Da ist keine Rede von dir, sondern von deiner Aussage!
> "Wer bist du eigentlich, das du dir anmaßt, so mit anders Denkenden "umzuspringen"?!"
Wer bist DU, dass du dir anmaßt, persönlich zu werden, weil dir nicht passt, dass man deine Aussagen, Ansichten und Ideologien anders bewertet als du es vielleicht gern hättest?
Andreas,
Du bist ein Demagoge der Demagogenquark von sich gibt.
Also Demagogenquark als Demagogenquark zu bezeichnen, ist nicht beleidigend. Jemanden als Demagogen zu bezeichnen, mag beleidigend sein, aber wie soll man Demagogen denn sonst nennen.
Das sind nahezu Deine Worte vom Kommentar 15.7.2010, mit kleinen Änderungen, also nahezu Zitate die Du so gerne verwendest.
"Selbst, wenn das alles so wäre, gäbe es keinem das Recht, deshalb den anderen persönlich anzugreifen. Wer keine sachlichen Argumente mehr einbringen kann oder will, kann die Andersdenkenden auch ignorieren"
Wann erkennst du, Andreas, endlich, dass dieser Text auch dir selber gilt.
Du hast ein echtes Problem mit deiner Wahrnehmung. Befass dich mal mit dem Johari-Fenster.
> "Andreas, Du bist ein Demagoge der Demagogenquark von sich gibt.
Also Demagogenquark als Demagogenquark zu bezeichnen, ist nicht beleidigend. Jemanden als Demagogen zu bezeichnen, mag beleidigend sein, aber wie soll man Demagogen denn sonst nennen. Das sind nahezu Deine Worte vom Kommentar 15.7.2010, mit kleinen Änderungen, also nahezu Zitate die Du so gerne verwendest."
Nö, das ist was völlig anderes und nicht das, was ich geschrieben habe.
Ich habe niemanden als Pazifisten bezeichnet - du mich aber als Demagogen.
Ich habe nicht gesagt, dass jemand Pazifistenquark von sich gibt, sondern eine AUSSAGE als "Ideologenquark, den die komischen Pazifisten verbreiten" bezeichnet.
Wenn ich sage, dein Essen sieht aus, wie der Fertigfuttermist den sonst Hunde essen, bezeichne ich dich ja auch nicht als Hund oder Mist.
So oder so würde ich dich aber eher fragen, welche meiner Aussagen angeblich Demagogenquark sein soll und warum, anstatt mich persönlich werdend zu echauffieren.
> "Hallo Andreas, Du pickst Dir einen Satz oder ein Wort aus dem Zusammenhang und gibst Deinen demagogischen Kommentar in sinnverfälschender Weise dazu."
Lieber Wolfgang, selbst wenn das so stimmen würde, würde ich zumindest auf deine Aussagen eingehen und dazu auch etwas sagen - während du völlig ignorierst, was ich zur Sache schreibe und dann doch nur wieder abfälliges Gedöns über meine Person ablässt.
Aber wenn dich das befriedigt, so mit Mitusern umzugehen, sei es so.
Ausserdem wäre es interessant, zu erfahren, was ich denn nun aus dem Zusammenhang gerissen habe und welcher Kommentar demagogisch war (bitte begründen) und welcher Kommentar sinnverfälschend (bitte begründen).
Fühl dich aber nicht gedrängt, auch mal sachlich zu reagieren, du darfst gern wieder persönlich werden.
Hallo Andreas
so lautet mein Text in dem ursprünglichen Bericht:
Zielschießen auf Verkehrsschilder mit Groß- und Kleinkaliberwaffen auf unseren Straßen, wer tut so etwas?
Wenn das in Afghanistan, im Irak oder in Bosnien wäre, würde man sagen:
"...die haben oder hatten ja Krieg...".
Aber hier in unserem ach so friedlichen Nordhessen, nicht mal in der Großstadt, sondern auf dem Dorf und dann noch ganz in der Nähe.
Ich glaube ein verschärftes Waffengesetz würde auch keine Abhilfe schaffen,
denn diese Vandalen haben ihre illegalen Waffen bestimmt nicht angemeldet.
Du antwortest:
Naja, mit einer Waffe ein Ziel treffen hat eher mit Sport zu tun als mit Krieg.
Meine Antwort:
Beim Sport läuft es in geregelten Bahnen, explizid beim Schießsport herrschen strenge Vorschriften.
Aber hier wird wild in der Gegend herumgeballert, ohne Rücksicht auf Querschläger oder Durchschüsse in Richtung auf Ortschaften oder den Straßenverkehr.
Das hat nichts mit Sport zu tun!!!!
Du antwortest:
.....Naja, mit einer Waffe ein Ziel (Verkehrsschild) treffen hat eher mit Sport zu tun als mit Krieg" - und zwar, weil oben Krieg erwähnt wurde.
....."mit einer Waffe ein Ziel treffen hat eher mit Sport zu tun als mit Krieg"
.....Sorry, dass für mich der Versuch, ein Schild (Verkehrsschild) mit einem Schussgerät zu treffen, eher etwas mit Sport als mit Krieg zu tun hat, da keinerlei kriegerische Absicht darin liegt.
.....Und Sport ist Sport - ob nun auf Schilder (Verkehrsschilder) oder Zielscheiben geschossen wird.
.....Ob nun Schild (Verkehrsschild) oder Pappreh oder Blechbüchse ist doch egal..
.....Es ist einfach der Versuch, etwas zu treffen - und da ist es egal, ob man mit Steinen Steine abwirft, Pfeil und Bogen benutzt, mit den Kleinkaliberspielzeugen der Schützenvereine Pappscheiben erlegt oder mit der Sportzwille unerlaubt Verkehrsschilder zerdeppert.
ich schrieb:
Hallo Andreas,
Du pickst Dir einen Satz oder ein Wort aus dem Zusammenhang und gibst Deinen demagogischen Kommentar in sinnverfälschender Weise dazu.
Deine Antwort:
Lieber Wolfgang, selbst wenn das so stimmen würde, würde ich zumindest auf deine Aussagen eingehen und dazu auch etwas sagen - während du völlig ignorierst, was ich zur Sache schreibe....
Du hast schon von Deinem ersten Kommentar an alles ignoriert.
Du schreibst dauernd und immer wieder,daß mit Waffen auf Verkehrsschilder schießen SPORT sei.
Wohl wissend, daß Waffen bis Kaliber .45 Verwendung fanden (Bild 3+9) wahrlich keine Sportzwille oder ein Kleinkaliberspelzeug wie Du schreibst.
Wo oder wie gehst Du auf meine Aussagen ein?
Wolfgang, auf dein Hauptanliegen bin ich schon im ersten Kommentar eingegangen und schrieb dazu: "Naja, mit einer Waffe ein Ziel treffen hat eher mit Sport zu tun als mit Krieg. Trotzdem sollte das legal erfolgen und nicht so mit Sachbeschädigung und Gefährdung."
Ich sehe damit die kritisierte Handlung als abzulehnende Sachbeschädigung und Gefährdung! Was soll man denn dazu noch schreiben?
Der Einwand, es sei eher Sport als Krieg bezog sich auch auf deine eigene Aussage im Artikel und war im Prinzip nur eine Feststellung als Randbemerkung.
Wenn der ständig widersprochen wird, gehe ich natürlich auf die Einwände Anderer ein und diskutiere das halt sachlich aus. Warum manches Gegenüber dann persönlich wird, liegt nicht in meinem Verantwortungsbereich.
> "Du schreibst dauernd und immer wieder,daß mit Waffen auf Verkehrsschilder schießen SPORT sei. Wohl wissend, daß Waffen bis Kaliber .45 Verwendung fanden (Bild 3+9) wahrlich keine Sportzwille oder ein Kleinkaliberspelzeug wie Du schreibst."
Ob etwas Sport oder Krieg ist, hat doch mit den verwendeten Werkzeugen überhaupt nichts zu tun. Es werden auch Kriege mit geworfenen Steinen geführt, während zwei Panzer im sportlichen Wettkampf auf Pappziele ballern können.
> "Du hast schon von Deinem ersten Kommentar an alles ignoriert."
Nö - im Gegenteil. Du hast mir ja selbst schon das Zitieren (als Herauspicken) vorgeworfen - und wenn man Aussagen des Anderen zitiert und dazu was schreibt, kann man das wohl kaum als Ignorieren bezeichnen.
Ich habe nun mal alles in diesem "Löcherinschilderballernthread" durchgelesen (ganz schön viel um diese morgendliche Stunde) und bin bis jetzt am überlegen was an Andreas´ Kommentar so schlimm war - zumindest soooo schlimm daß es gleich die volle "Diskussion" ergibt, hihi....
Das erinnert mich immer ein bißchen an die Fotos von Hundescheiße auf einem Gehsteig und den entrüsteten Kommentar des jeweiligen Fotografen - und anschließend dann die hitzige Diskussion der Hundebesitzer und der Hundegegner...
...was die illegalen Waffen in unserem Lande betrifft - es muß nicht unbedingt ein ehemaliges Kriegsgebiet sein daß es mengenweise Waffen gibt. Gib mir 500.-€ - und ich lege Dir spätestens in drei Tagen eine Waffe auf den Tisch....ist überhaupt kein Problem...
Obendrein - sicherlich kann ich mir vorstellen daß die Leute die die Löcher in die Schilder geschossen haben keine Waffenscheine oder entsprechende Besitzkarten haben - aber die Hand würde ich dafür nicht ins Feuer legen. Wieviele Amokläufer und anderweitige bekloppte Idioten haben mit legalem Waffenbesitz in unserem Land schon genug Unheil angerichtet.....
Hast ja total recht, ich muß Dir zustimmen was die nutzlose Schreiberei betrifft.
Jedoch ärgerte ich mich über die Aussage: ".... es wäre eher als Sport anzusehen..." . Hätte es gehießen: "...Unverantwortliche Menschen machen sich einen Sport daraus Verkehrsschilder zu beschießen...", wäre ich zufrieden gewesen.
P.S.: In der Nachwendezeit wurde mir von einem Sovietsoldaten bei Mühlhausen ein Kalaschnikov - Gewehr für 200 DM angeboten, wollte ich aber nicht. Ich habe ihm nur die Uniformmütze und den Koppel für 20 DM abgekauft.
Gruß Wolfgang
> "Jedoch ärgerte ich mich über die Aussage: ".... es wäre eher als Sport anzusehen..."..."
Ich habe nicht gesagt, die Schandtat sei Sport, sondern wegen der Erwähnung von Krieg: "Naja, mit einer Waffe ein Ziel treffen hat eher mit Sport zu tun als mit Krieg"
*draufbesteh*
Hallo Christina, liebes Herby-Frauchen,
bei der Freude über den langersehnten Frieden und die große Eintracht, vergaß ich die Bedeutung Deines Schlußwortes zu erfragen.
Was um alles in der Welt will uns "hachmach" sagen?
(ej, das reimt sich ja auch, war aber Zufall !)
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