Klein Barbara und der Nikolaus im Nachkriegsdeutschland

Klein Barbara mit ihrer Oma väterlichseits
Es war abends, der 6. Dezember 1953, als es klingelte.
Klein Barbara machte die Türe auf . Der Nikolaus kam herein gepoltert.
Sie schreckte ängstlich zurück. Aber ihre Oma war ja dabei, da brauchte sie keine Angst zu haben.
Nachdem Klein Barbara ein Gebet aufgesagt hatte, bekam sie vom Nikolaus einen Stiefel mit Süßigkeiten.

Auch wenn der Krieg schon acht Jahre vorbei war, so fehlte dem Nikolaus immer noch eine angemessene Berufskleidung. Mitleidige Menschen schenkten ihm ein Bettlaken, das ihm als Umhang diente und für die Kopfbedeckung einen Kaffeewärmer.

Den Kaffeewärmer hat klein Barbara sofort erkannt. „Omma, der Nikolaus hat ja unseren Kaffeewärmer auf 'm Kopp“

Was waren wir als Kinder zu damaliger Zeit noch naiv. Wir glaubten an den Nikolaus, das Christkind, den Osterhasen und den Klapperstorch..
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Barbara Steffens aus Ebsdorfergrund | 06.12.2013 | 13:05  
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