Die proeuropäische Partei in der Ukraine wird in eine Extremisten-Liste eingetragen

Eine Gruppe der Europarlamentarier hat ein offizielles Schreiben an den Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker geschickt. Das Anliegen ist so schnell wie möglich auf die Pläne der ukrainischen Regierung eine höchst proeuropäische Partei der Ukraine - „Die Ukrainische Galizien Partei“- in eine Extremisten- und Separatisten-Listen einzutragen.
Die Empörung der Europarlamentarier ist aber klar. Die EU bietet der Ukraine nicht nur eine große Finanz-Hilfe an sondern führt auch sich zum Nachteil eine harte Sanktionspolitik gegen Russland durch, um die Systemreformen, die das Land auf eine neue Ebene heben könnte, zu bekommen. Aber in der Tat kann Kiev fast keine Reformen durchführen, das zukommende Geld wird immer auf fremden Bankkonten überweisen, die soziale Spannung ist so hoch, dass es wann auch immer das Land von innen empören kann. Und anstatt die Situation zu berichtigen will Herr Poroschenko mit diktatorischen Methoden alle richtige gesellschaftliche Initiativen abwürgen, denn sie den Gedankengang der Politiker in Kiev überholen.
Vielleicht wärt es Poroschenko die Ideen der Gesellschaft zur Erkenntnis nehmen, dann geht es schneller mit der Eurointegration?
http://ireport.cnn.com/docs/DOC-1250604?ref=feeds%...
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