Terra incognitas

Die Ausstellung "terra incognita Wahrnehmung der Landschaft in der Gegenwart" ist am Freitag, dem 13. März 2015 zu den gewohnten Öffnungszeiten im KiT - Kunst im Tunnel in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf zu sehen.

Unsere Natur ist der Ursprung allen Lebens. Ihre Darstellung ist eine der traditionellsten Themengattungen in der Kunstgeschichte. Der Begriff "terra incognita" bezeichnet in der historischen Katographie Orte, die nocht nicht entdeckt worden waren, deren Existenz aber vermutet worden.

Jocelyn Catterson ist zu sehen, Daniel Gustav Cramer, Alex Grein, Jim Mangan, Lukas Marxt, Daniel Piaggio Strandlung, Talisa Lallai und Birde Vanheerswynghels. Sie kommen aus so unterschiedlichen Ländern wie Deutschland, Dänemark, Österreich, Schweden und den USA.

Fotographie und Video sind ihre Ausdrucksformen. Was auf den ersten Blick unspektakulär wirkt, entwickelt aber gerade bei den neuen Medien interessante Einblick, so daß sich ein Besuch für den kunstinteressierten Leser durchaus lohn.
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