25 Jahre Deutsche Einheit - Zwischen Trabbi und VW Käfer

Am 3. Oktober feiert ganz Deutschland das 25-jährige Jubiläum der Wiedervereinigung zwischen BRD und DDR. Ob die Oderflut 1997, der Fußball-Weltmeistertitel 2014 in Brasilien oder die aktuelle Flüchtlingswelle - seit der Deutschen Einheit ist viel passiert, was das wiedervereinte Land stärker zusammengeschweißt hat. Heute kann sich die junge Generation kaum vorstellen, dass Deutschland vor einem Vierteljahrhundert noch in zwei Staaten geteilt war und die Menschen in Ost und West sehr unterschiedliche Leben geführt haben. Besonders gut lässt sich der kleine aber feine Unterschied zwischen DDR und BRD in seinen beiden Kultautos versinnbildlichen.

Während im Westen der VW Käfer seinen Siegeszug antrat, war die Auswahl an Neuwagen für die Bevölkerung im Osten nicht besonders groß. Wer ein Automobil besitzen wollte, bekam vorwiegend einen Trabant oder einen Wartburg. Als Kultauto des Osten setzte sich der Trabant durch. Bis der neue Trabbi dann in der Garage des Besitzers landete, konnte jedoch einige Zeit vergehen. So musste ein DDR-Bürger durchschnittlich zwischen 12 und 15 Jahre auf die Auslieferung des Wagens warten. Heute gehören der VW Käfer und der Trabant, ebenso wie die deutsche Teilung, der Geschichte an. Während der Käfer in Südamerika noch bis 2003 produziert wurde, lief der letzte Trabbi im Jahr 1991 vom Band. Eine spannende Infografik zum Thema “25 Jahre Mauerfall” des Online-Gebrauchtwagenspezialisten wirkaufendeinauto.de beleuchtet pünktlich zum Jubiläum die interessantesten Fakten zu beiden Fahrzeugen in einer Gegenüberstellung.
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