Gesundheitspolitik

Bundesregierung will eCard auf Biegen und Brechen durchdrücken – die IT-Industrie reibt sich die Hände



Ende Mai beschloss die Bundesregierung ein E-Health-Gesetz, um so den Turbo bei der elektronischen Gesundheitskarte einzulegen. Kathrin Vogler , http://www.kathrin-vogler.de/start/aktuell/details... , bei der Linksfraktion im Bundestag für Datenschutz im Gesundheitswesen zuständig, erklärt, dass dieses Großprojekt weiterhin abzulehnen http://linksfraktion.de/nachrichten/elektronische-... ist, da die eCard Milliarden Euro zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen der gesetzlichen Krankenversicherungen http://www.kathrin-vogler.de/start/aktuell/details... verschlingt und die Gesundheitsdaten der Versicherten extrem gefährdet.
DIE LINKE hat dem Bundestag einen eigenen Antrag vorgelegt mit der Forderung, die elektronische Gesundheitskarte zu stoppen http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/035/1803574... und eine patientenorientierte Alternative zu entwickeln. Die parlamentarischen Beratungen und eine öffentliche Anhörung im Bundestag erfolgen im Herbst.


Quelle:
http://www.kathrin-vogler.de/index.php?id=72217

Video auf:
https://www.youtube.com/watch?v=BPk7Ha4cAMg
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2 Kommentare
2.040
Gitte Garbrecht aus Berlin | 18.06.2015 | 09:34  
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Gitte Garbrecht aus Berlin | 18.06.2015 | 10:07  
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