Jahrgangsfeier für erfolgreiche Betriebswirte des Handwerks

Die Jahrgangsbesten: Thomas Wegmann (1. Platz) (2. v. l.) und Thorben Petig (2. Platz) (2. v. r.) mit Kammerhauptgeschäftsführer Dr. Axel Fuhrmann, Kammervizepräsident Siegfried Schrempf und Prof. Dr. Ulrich Braukmann. (Foto: Handwerkskammer Düsseldorf/Wilfried Meyer)

53 Führungskräfte des Wirtschaftssektors Handwerk haben im Verlauf des Jahres 2013 nach erfolgreicher Meisterausbildung die Spitzenqualifikation zum „Betriebswirt (HWK)“ erworben. Am Donnerstag, 20. März, ehrte die Kammer ihren aktuellen Absolventenjahrgang zum zweiten Mal mit einer eigenständigen Feierstunde mit rund 70 Gästen: Absolventen, Angehörige und Dozenten.

Die Handwerkskammer Düsseldorf entwickelte und etablierte die unternehmerische Zusatzausbildung vor gut 30 Jahren modellhaft für ganz Nordrhein-Westfalen. „Das Bewusstsein für den Bedarf an exzellenter betriebswirtschaftlicher Führungskompetenz im Handwerk ist deutlich gestiegen. Unsere jungen Meisterinnen und Meister wissen, dass man für den Schritt in die Selbstständigkeit oder auch für das Erlangen einer unternehmerischen Führungsposition die erworbenen kaufmännischen Kenntnisse noch weiter ausbauen muss“, so Vizepräsident Siegfried Schrempf in seiner Begrüßungsansprache.

Diese Einschätzung deckte sich auf den Punkt mit der Auffassung des Jahrgangsbesten, Thomas Wegmann, seines Zeichens Kfz-Technikermeister aus Kamp-Lintfort. Gefragt, was ihn bewogen habe, sich nach dem vorangegangenen Erwerb des Meisterbriefes nun nochmals der mühseligen Arbeit am Schreibtisch zu unterziehen, um den „Betriebswirt (HWK)" zu erlangen, verwies er auf die gegenüber „dem Meister“ deutlich tiefer und breiter angelegten Kenntnisse, die „der Betriebswirt“ vermittle. Neben der Extraportion kaufmännischen Wissens sei es ihm vor allem darum gegangen, die Gesamtzusammenhänge eines Unternehmens be-ziehungsweise einer Unternehmensführung noch besser zu verstehen. Grundsätzlich sehe er sich als „Allrounder“. Einerseits arbeite er gerne technisch, aber „nur Werkstatt, nur Auto, das ist zu wenig“, brachte es Wegmann auf den Punkt.
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