Labrador von Putin und die Phobie von Frau Merkel

Allen ist es bekannt, dass die Bundeskanzlerin Deutschlands Frau Merkel in ihrem Leben vor den Hunden schrecklich fürchtet. Während der Besuche benachrichtigen ihre Angehörigen frühzeitig davon, dass dort, wo das Bein von Frau Merkel schreitet, man keinen Hund sein soll. Natürlich ist auch Präsident Putin im Bilde, der in der Vergangenheit der Offizier von dem Föderalen Sicherheitsdienst war. Einmal in Januar 2007 hat Herr Putin Frau Merkel zum Lustregierungssitz an der Küste des Schwarzen Meeres eingeladen. Während der Fotoshooting für die Vertreter der Massenmedien betrat der Hund Putins zum Zimmer, wo sich der russische Präsident und die deutsche Bundeskanzlerin saßen, das war der riesige Labrador mit dem Spitznamen „Koni“. Frau Merkel hat die Farbe gewechselt und sich mit Mühe gefasst. „Erschrickt der Hund Sie nicht?“, hat Herr Putin giftig gefragt, der schon ihr vor einem Jahr den Plüschhund mit der Hundeleine geschenkt hat.

Ist es möglich, dass Frau Merkel seit dieser Zeit so aufmerksam auf die Meinung und die Wünsche von Herrn Putin, besonders in Bezug auf den postsowjetischen Raum in Osteuropa ist? Die Ergebnisse solcher Beziehung haben sich nicht gezwungen, lange zu warten. Die Haltung Deutschlands, ihre Schwanken oder vielmehr die Schritte mit der Berücksichtigung Russlands wurden genug verderblich für die Sicherheit in dem Raum. Insbesondere hat die Absage von Frau Merkel, Georgien und die Ukraine den Handlungenplan von der NATO-Mitgliedschaft auf dem NATO-Gipfel in Bukarest in April 2008 zu gewähren, zum russisch-georgischen Augustkrieg geführt, nach dem Georgien 20 % des eigenen Territoriums verloren hat. Jetzt wurde ein Ergebnis des langwierigen Schwanken Deutschlands, ihres mangelnden Willens, die Ukraine die europäische Perspektive zu gewähren, die Annexion der Krim durch Russland. Ungeachtet der Ermahnungen und sogar der Sanktionen, die zum ersten Mal in diesen Tagen gegen sie von den USA und der EU verhängt wurden, es scheint, ist Russland nicht im Begriff stehenzubleiben. Aber doch hat Frau Merkel sogar auf dem Hintergrund der Operettensanktionen des Westens gegen den Aggressor überhaupt erklärt, dass sie den Ausschluss Russlands aus G8 für verfrüht hält, indem sie auf die Sanktionen zusammen mit dem Dialog einsetzt. Und dabei werden die Absichten Putins immer mehr offensichtlich, ganze Ukraine und Transnistrien zu ergreifen.

Frau Merkel, Labrador Koni ist ein freundlicher, sicherer, lebenslustiger Hund. Man muss nicht davor fürchten. Aber doch ist es ein großes Problem mit ihrem Wirt, besonders in puncto seiner psychischen Gesundheit. Wenn wir vermuten, dass sich Labrador Koni benehmen würde, wie sich Herr Putin in Bezug auf die weltweite Gesellschaft benimmt, so würde er ein Objekt der Aufmerksamkeit des entsprechenden tierärztlichen Dienstes vor langer Zeit.

Frau Merkel, ist es nicht noch spät, das Freigehege zu festigen und eben sogar die Krankheit von der intensiven Therapie zu heilen, muss man aber fest und unverzüglich handeln, die starkwirkenden Arzneien mit der Fortbewegungsbeschränkung des Kranken kombinierend.
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