Obbi Oulare spricht über Borussia Dortmund

Die "gelbe Wand" im Dortmunder Signal-Iduna Park. (Foto: Peter Fuchs via flickr.com / CC BY 2.0)

Borussia Dortmund wird in diesem Transferfenster aller Voraussicht nach noch auf der Stürmerposition nachrüsten. Bei einem Ausfall von Pierre-Emerick Aubameyang wäre der BVB blank, daher soll man sich für Belgiens Sturmtalent Obbi Oulare interessieren. Dieser sprach nun über einen möglichen Wechsel.

Am gestrigen Mittwoch gab Thomas Tuchel auf einer Pressekonferenz zu, dass Dortmund noch einen weiteren Stürmer benötigen könnte: „In der Sturmmitte ist es etwas dünn und auf Kante genäht“ Damit ist klar, dass der BVB das Problem erkannt hat und sich nicht nur auf Pierre-Emerick Aubameyang verlassen will. Schon seit längerem wurden die Borussen deshalb mit Obbi Oulare vom FC Brügge in Verbindung gebracht. Der „Youngster des Jahres“ in Belgien äußerte sich nun zu den Gerüchten um ihn und dem Ruhrpott-Klub.

Kein Bekenntnis zum FCB

„Borussia Dortmund ist einer der größten Vereine der Welt. Was, wenn so ein Team ein konkretes Angebot abgibt? Ja, dann überlegt man zweimal. Das ist völlig normal. Ich habe ein sehr gutes Umfeld, das mir hilft, mit beiden Beinen auf dem Boden zu bleiben. Vor allem mein Vater gibt mir sehr gute Ratschläge. Im Fußball gibt es nie Garantien. In meinem Kopf bin ich voll und ganz schwarz und blau. Ich würde gerne meine guten Leistungen aus der Vorsaison bestätigen. „Es ist sehr schön, mit großen Klubs in Verbindung gebracht zu werden. Aber soweit ich weiß, hat Brügge noch kein Angebot erhalten. Ich kann mich also entspannen“, so der Sturmtank. Diese Aussagen klingen nicht nach einem eindeutigen Bekenntnis zum FC Brügge und hält den „Schwarz-Gelben“ damit die Tür offen.

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