Borussia Dortmund: Marco Reus fix zu Real Madrid?

Borussia Dortmund steckt in derzeit in der Krise. Nicht nur, dass der BVB mit elf Punkten Tabellenletzter ist, ein großer Teil der Stammkräfte fehlt verletzungsbedingt. Zum Lazarett gehört auch der Dreh- und Angelpunkt der Offensive, Marco Reus. Der Nationalspieler bereitet den „Schwarz-Gelben“ aber nicht nur mit seinem Ausfall Sorgen. Auch die anhaltenden Spekulationen um seinen Abgang im Sommer bringen Unruhe in den Verein. Doch jetzt kommt es noch schlimmer für den BVB: Denn wie die "Marca" heute schreibt, ist sich Real Madrid mit Reus bereits über einen Wechsel einig!

„Dortmund, Barcelona, Real oder Bayern - Marco Reus wird sich durchsetzen, wo auch immer“. In solch großen Tönen sprach Toni Kroos zuletzt über seinen Landsmann, der mit all diesen Klubs für die nächste Saison in Verbindung gebracht wird. Der 24-jährige Weltmeister zieht seit der abgelaufenen Transferperiode die Fäden im Mittelfeld des „Champions League“-Sieger Real Madrid und das ohne Anlaufschwierigkeiten. Jetzt scheint es so, als ob er dies bald nicht nur in der Nationalmannschaft Deutschlands an der Seite von Marco Reus tun wird, sondern zukünftig auch auf Vereinsebene! Denn wie fußballtransfers.com berichtet, hat die größte spanische Sportzeitung „Marca“ die Bombe platzen lassen, dass der Offensivspieler von Borussia Dortmund sich bereits über einen Wechsel mit den „Königlichen“ einig ist.

Was ist dran an dem Gerücht?

Ungewöhnlich sind auch die Aussagen von Madrid-Trainer Carlo Ancelotti gegenüber der Zeitung. Denn der sonst so verschlossene Italiener, äußerte sich sehr offen über Reus und sein Können: „Der beste deutsche Spieler neben Kroos und Khedira ist Marco Reus.“ Damit könnte er auch andeuten, dass er neben Zwei, die er schon im Kader hat, auch den dritten besten deutschen Fußballer in die spanische Hauptstadt lotsen will. Für 25 Millionen Euro ist der noch-Dortmunder bekanntlich zu haben, da diese Summe als Ausstiegsklausel in seinem laufenden Vertrag festgeschrieben ist. Von dieser kann er Gebrauch machen, wann und für wen er will. Was ebenfalls dafür spricht, dass an den Aussagen der „Marca“ etwas dran ist, ist der Nichtangriffspakt zwischen dem FC Bayern München und dem BVB. Dieser erlaubt es den Münchnern nicht, in das Tauziehen um Reus einzusteigen, womit für Real der wohl größte Konkurrent im Rennen um den 25-jährigen wegfällt. Eine offizielle Bestätigung von beiden Seiten bleibt bisher aus, ein Dementi gab es aber ebenfalls noch nicht. Es ist also weiterhin offen wohin der Weg des Superstars führen wird.

Bürgerreporter:in:

Jörg Schmitt aus München

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