Ostereier mit natürlichen Farben bemalen - So geht's!

Ostern 2014 wird ein voller Erfolg (Foto: hans_pixabay.com.jpg)

Das Osterfest steht wieder vor der Tür – klar, dass das Eierbemalen da ganz hoch im Kurs steht. Gemeinsam mit Kindern lässt es sich zur tollen Freizeitaktivität ausbauen, gibt dem Osterschmaus eine ganz besondere Note und ist auch eine nette Geschenkidee für die Lieben! Doch wenn man die Eier nachher noch essen möchte, sollte man einige Details beachten.

Das Eierbemalen ist jedes Jahr wieder ein Oster-Highlight der ganz besonderen Art. Viele Kinder freuen sich schon seit Monaten darauf, bei der Osterdekoration mithelfen zu dürfen. Und wenn das Resultat der harten Arbeit danach sogar noch gegessen werden kann, ist der Spaß besonders groß! Dafür sollten die Eier jedoch mit natürlichen Farben behandelt werden – Lack, Acrylfarbe oder Stifte sind nur etwas für reine Dekoartikel wie ausgeblasene Eier oder Styroporeier.

Bemalen mit natürlichen Farben

Mit Lebensmittelfarbe bemalte Eier können gegessen werden, sind jedoch nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für Allergiker nicht geeignet, da selbst spezielle Eierfarben bei empfindlichen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen können, wenn sie durch die poröse Eierschale gelangen. Die sicherere Alternative: Natürliche Farbe! Damit gelingt ein dezenter Farbstich, der sich auf den Ostereiern sehr schön ausmacht. Hierfür eignen sich etwa Rote Bete (Rot), Kamille oder Zwiebeln (Gelb), Petersilie oder Brennnesseln (Grün) und Blaubeersaft (Violett). Das Färben ist ganz einfach: Einen Sud aus dem jeweiligen Rohstoff kochen, abkühlen lassen und das Ei einlegen – fertig ist das gefärbte Osterei. Wird ein Saft, beispielweise Blaubeersaft, verwendet, kann man das Ei darin sogar hart kochen lassen. So wird Ostern 2014 ein voller Erfolg!
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