Viel Beifall für "Töchter zu verschenken"
Es war eine gelungene Premiere. Das Publikum ließ sich von Anfang an mitreissen. Töchter zu verschenken - die überaus turbulente, spritzige und wirklich lustige Komödie von Heidi Mager begeisterte das Publikum von Anfang an. Ulrike Schweihofer hat es wieder einmal geschafft, eine Inszenierung auf die Bühne zu bringen, die von allen mit viel Beifall aufgenommen wurde.
Die Pension Köberle hat starken Zulauf. Und das nicht etwa, weil der Chef so freundlich oder die Landschaft so schön wäre, sondern weil dort seine drei Tochter wirtschaften, alle im heiratsfähigen Alter. Helga hat zwar schon Nachwuchs, verrät aber nicht, wer der Papa ist. Maria hat bereits eine Ehe hinter sich und nun die Nase voll von Männern. Conny ist nicht auf den Mund gefallen, kleidet sich eher nachlässig und ist gar nicht scharf aufs Heiraten.
Ein schüchterner und beruflich erfolgloser Staubsauger-Vertreter verliebt sich trotzdem in Conny und wird von Salvatore, dem Ex-Mann von Mary, in der Kunst feuriger italienischer Liebeswerbung unterwiesen, mit eher mäßigem Erfolg ...
Als Papa Leo im Lotto gewinnt, stürmen Heiratskandidaten ins Haus. Manche lockt eher das Geld, einer wird aus Versehen in das turbulente Geschehen verwickelt, denn Mutter Lydia hat ebenfalls etwas gewonnen - einen Tag mit ihrem Lieblingsstar!
Töchter zu verschenken - gar nicht so einfach für einen geplagten Vater. Ob es gelingt und was da alles passiert kann in den nächsten Aufführungen der Bauernbühne in der Gaststätte Hoser in Auchsesheim verfolgt werden. Die nächsten Vorstellungen sind am 28. und 29. März, am 04., 05., 12. und 13. April (Ostersonntag und Ostermontag). Karten können unter der Telefon-Nummer 0906/8981 oder online unter www.theater-donauwoerth.de bestellt werden

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