Handball Donauwörth: Einbruch im zweiten Durchgang
TSV Friedber IV – VSC Donauwörth II 32:23 (14:15)
Nach einer guten Vorstellung während der ersten 30 Minuten, die die Donauwörther sogar mit 15:14 für sich entschieden, folgte in der zweiten Halbzeit die unerklärliche Ernüchterung. Die Gäste waren plötzlich nicht mehr wieder zu erkennen, brachen total ein und kamen mit 23:32 noch arg unter die Räder.
Voll besetzte Auswechselbänke ließen sofort die Bedeutung dieser Begegnung, in der sich zwei Spitzenteams der Bezirksklasse gegenüber standen, erkennen. Beide Mannschaften waren auch sofort im Bilde und boten ihren Fans einen attraktiven Schlagabtausch in dem sich kein Team entscheidend absetzen konnte (Halbzeitstand 14:15).
Den Beginn des zweiten Spielabschnittes verschliefen die Gäste total. Dies bescherte den Hausherren, die nun ihre ganze Routine ausspielten, eine deutliche Überlegenheit und eine 25:20-Führung. Die VSCler haderten inzwischen mit sich und den beiden Unparteiischen, die eine Flut von elf Strafwürfen gegen sie verhängten. Die Friedberger ließen sich nicht zweimal bitten, markierten sieben Treffer in Folge und feierten letztlich noch einen deutlichen 32:23-Sieg.
Für Donauwörth spielten:
Torben Hartl und Chris Mahlert (im Tor), Michael Merz (1), Manuel Grießmeier, Stefan Buse (3/1), Jürgen Häckel, Dirk Hoppe, Fabian Hering, Jens Scheffler (1), Stefan Walper (4), Edwin Ewinger (4), Roland Kratzer (5), Thomas Reißner (4) und Thomas Riesner (1)
www.handball-donauwoerth.de


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