Basketballer verlieren in Ansbach deutlich
(sch)
Die Bären kommen gegen Ansbach 2 unter die Räder und verlieren deutlich mit 75:93. Ohne die beiden Stützen des Teams Christian Zweckbronner und Simon Herbrand gab es für den VSC nichts zu holen. Trotz Routinie Robert Luxenhofer, der als einer der wenigen Spieler Normalform erreichte, waren die Donauwörther von Anfang an chancenlos. Ansbach dominierte das Spiel nach belieben und fand immer eine Antwort auf die Bemühungen der Bären. So lag Der VSC nach wenigen Minuten mit 0:8 zurück und konnte diesen Rückstand nicht mehr aufholen . Zum Viertelende blieb es bei einem 20:27 Rückstand für die Bären. Das zweite Viertel begann besser für die Donauwörther, man war wacher in der Verteidigung und nutzte die Chancen unter dem gegnerischen Korb besser, so dass dieses Viertel mit 15:11 gewonnen werden konnte. Zur Pause sah es dann gar nicht so schlecht für die Mannen von Trainer Dieter Scheuerer aus, man lag nur mit 35:38 hinten.
Das dritte Viertel begann mit einem Dreier des bis dahin schwachen Benjamin Stadler für Ansbach. Nun gab es allerdings kein Halten mehr für die Ansbacher sie punkteten aus allen Lagen und zogen uneinholbar davon, die Bären hatten in dieser Phase des Spiels nichts aber auch gar nichts dem Ansbacher Spiel entgegen zu setzen. So beendete Benjamin Stadler das dritte Viertel mit 21 Punkten auf seinem Konto und einem sensationellen Ergebnis von 37:14 für seine Ansbacher. Endstand nach dem dritten Viertel 49:75 aus sicht des VSC. Im letzten Spielabschnitt stemmten sich vor allem Robert Luxenhofer und Jakub Dobrocani der sein bestes Spiel diese Saison machte und einer der wenigen Lichtblicke an diesem Abend war, gegen die drohende Niederlage und gewannen das letzte Viertel noch einmal für den VSC mit 26:18 so das die Niederlage zwar deutlich ausfiel aber nicht in einer kompletten Desaster für den VSC endete.
Die Bären versprechen Wiedergutmachung beim nächsten Heimspiel gegen Nürnberg am Samstag 22.11.2008 19:30 im Stauferpark.
Für den VSC spielten: Jakub Dobrocani 12 Punkte (1 Dreier), Holger Grabow 6 (1), Lars Kobusch 22, Sven Kobusch 6, Robert Luxenhofer 15, Steven Rissling 9 (1), Sebastian Schrutka 3 (1) und Matthias Watzlawick 2

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