Pressemitteilung: Berufswahlpässe werden an 480 Mittelschüler im Landkreis verteilt

Foto: Der Berufswahlpass des Landkreises Donau-Ries
Begleitordner zur Berufsfindung informiert auch über Landkreis Donau-Ries

Donauwörth - Mittelschülerinnen und Mittelschüler im Landkreis haben - wie bereits in den vergangenen Jahren auch – dieser Tage wieder Berufswahlpässe für das aktuelle Schuljahr kostenfrei erhalten. Gesponsert werden diese durch den Wirtschaftsförderverband und das Regionalmanagement.


Der Berufswahlpass begleitet die Mittelschülerinnen und Mittelschüler bei ihrer beruflichen Orientierung, hilft den richtigen Beruf zu ergreifen und bereitet auf das Arbeitsleben vor. Den Berufswahlpass müssen seit dem Schuljahr 2010/2011 alle Mittelschüler ab der 7. Klasse anlegen. Erstellt wurde der Berufswahlpass durch die Schule-Wirtschafts-Expertin Sabine Engleder in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt Donau-Ries. Seit ihrer Einführung werden die Berufswahlpässe durch den Wirtschaftsförderverband Donau-Ries e.V. und das Regionalmanagement im Landkreis finanziert, die die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Wirtschaft nach Möglichkeit unterstützen.

Mit dem Berufswahlpass können die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre schulischen und außerschulischen Interessen einschätzen lernen, sondern sie finden darin auch wertvolle Tipps zu den Themen Allgemeinbildung, betriebliche Ausbildung und Betriebspraktika. Des Weiteren beinhaltet der Berufswahlpass Informationen über Angebote wie z.B. das Berufsinformationszentrum Donauwörth der Agentur für Arbeit oder Angebote der HWK, der IHK und des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. In dem Ordner lassen sich auch alle relevanten Unterlagen ablegen, die für das spätere Berufsleben benötigt werden wie z.B. Zertifikate, Bewerbungsunterlagen und Zeugnisse. Formblätter für die richtige Bewerbung und ein Lebenslauf liegen ebenfalls bei.

Ergänzend hinzugekommen sind noch Daten und Fakten über den Landkreis und die Unternehmen in der Wirtschaftsregion Donau-Ries, denn: „Es ist auch wichtig, dass die jungen Menschen in der Region bleiben und hier arbeiten“, so Landrat Stefan Rößle.
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