Metropolregion München Thema bei Unternehmerfrühstück

(Foto: WFV)
Donauwörth (pm). Um den Austausch zwischen seinen Mitgliedern zu fördern und die vorhandenen Netzwerke zu stärken, hat der Wirtschaftsförderverband Donau-Ries (WFV) bereits zum dritten Mal zu einem Unternehmerfrühstück eingeladen. Dabei stellte Geschäftsführer Wolfgang Wittmann die Europäische Metropolregion München, kurz EMM, vor. Im Kratzhof bei Harburg berichtete er über die Aktivitäten und neuesten Projekte der EMM, informierte aber auch über Beteiligungsmöglichkeiten für hiesige Unternehmen. So ist die EMM jährlich mit einem eigenen Stand an der Immobilien- und Investitionsfachmesse EXPO REAL in München präsent und bietet Mitgliedern und Partnern dafür eine Standbeteiligung an. Dabei hat sich auch heuer wieder gezeigt, dass es Investoren weiterhin stark in die Metropolregion München zieht. Bei einer Podiumsdiskussion „Metropolregion München – Herausforderung Wachstum“ beschäftigte man sich aber auch mit den positiven wie negativen Folgen dieser großen Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeflächen und dem hiermit verbundenen Zuzug in die Region. Außerdem läuft derzeit eine große Fachkräftekampagne und auch hier besteht die Möglichkeit, sich zu beteiligen, sei es nun für Landkreise und Kommunen oder auch für einzelne Unternehmen. Einen guten Überblick über die vielfältigen Aktivitäten der Metropolregion bietet die erst in diesem Jahr vollständig überarbeitete Homepage www.metropolregion-muenchen.eu. Sie zeigt die Vielfalt der insgesamt 31 Landkreise und Städte der Metropolregion München, ganz nach dem Motto „Mehr Region. Mehr Möglichkeiten.“, informiert aber auch über die Projekte des Vereins „Europäische Metropolregion München“. Der Landkreis Donau-Ries ist seit Jahren Mitglied dieses Vereins und überzeugt vom Sinn dieser überregionaler Zusammenarbeit. Landrat Stefan Rößle, Vorsitzender des Wirtschaftsförderverbandes, ist Schatzmeister des EMM-Vereins. Unser Bild zeigt ihn zusammen mit Geschäftsführer Wolfgang Wittmann, der im Anschluss an seinen Vortrag auch für Fragen zur Verfügung stand. Wie beim ersten Unternehmerfrühstück nutzten die knapp 20 Teilnehmer aber vor allem die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen. Das nächste Unternehmerfrühstück soll im Frühjahr 2015 stattfinden.
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