Mahnwache in Donauwörth am Dienstag, den 13. Januar 2015 18 Uhr

Mit einer Mahnwache am Liebfrauenmünster in Donauwörth erinnern Atomkraftgegnerinnen und -gegner am Dienstag, den 13. Januar 2015, von 18:00 bis 18:30 Uhr an die immer noch andauernde Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima. Gleichzeitig demonstrieren sie gegen den Weiterbetrieb der neun Atomkraftwerke in Deutschland und den dadurch anfallenden Atommüll, dessen Entsorgung immer noch ungeklärt ist.

Die Mahnwache, veranstaltet von Bündnis 90 / Die Grünen, Projekt 333plusX, der Katholischen Arbeiter-Bewegung (KAB), der ökologisch-demokratischen Partei (ÖPD) und engagierten Bürgern und Bürgerinnen, will die Bevölkerung im Landkreis Donau-Ries daran erinnern, dass auch in Deutschland noch neun gefährliche Atomkraftwerke in Betrieb sind – davon zwei in der nächsten Nähe, die noch bis 2017 bzw. 2021 gefährlichen Atommüll produzieren.

Der ÖDP-Kreisvorsitzende Johannes Thum: „Wir laden alle Menschen herzlich ein, sich an unserer Mahnwache am 13. Januar 2015 zu beteiligen und mit uns über die Energiewende und über die Gefahren der Atomkraft zu diskutieren. Es gibt natürlich auch Tipps und Informationen wie ohne Komfortverluste weniger Strom verbraucht werden kann. Auch die angebliche Verwandlung eines Stromtarifs, der aus 100 % Atomkraft besteht, in einen umweltfreundlicher Strom wird thematisiert.“


I

nformationen zum genannten Atomstrom:


http://www.oedp-schwaben.de/aktuelles/pressemittei...
http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Augsb...
http://maxatomstrom.de/ueber-uns/
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