Landrat Rößle im Gespräch mit den Service-Clubs

Tauschten sich über aktuelle Themen aus v. l. Landrat Stefan Rößle, Hans Merkle, Vorsitzender Hilfswerk Kiwanis Club Donauwörth, Walter Beck, Vizepräsident Lions Club Nördlingen, Sabine Heilig, Präsidentin Rotary Club Nördlingen, Thomas Hofer, Präsident Rotary Club Donauwörth, Hansjakob Mener, Präsident Lions Club Donauwörth, Günter J. Löffler, Präsident Kiwanis Club Donauwörth, Werner Gentner, Vizepräsident Kiwanis Club Nördlingen
Donauwörth: Landratsamt Donau-Ries | Vergangene Woche traf sich Landrat Stefan Rößle zu einem gemeinsamen Gespräch mit den Präsidenten der Serviceclubs im Landkreis Donau-Ries in Donauwörth. Ziel des Gesprächs war neben dem Kennenlernen auch der Austausch über Projekte und Ziele der jeweiligen Clubs sowie des Landkreises.

So berichteten die Vertreter der Lions, Kiwanis und Rotarier von ihren Aktivitäten. Mit den zur Verfügung stehenden Mitteln und Erlösen unterstützen die Clubs vielfältige soziale, karitative und kulturelle Projekte sowohl im Landkreis Donau-Ries als auch weltweit. Dazu zählen u.a. Bildungsprojekte wie Englischsprachkurse, Präventionsprojekte gegen Gewalt an Grundschulen, Gutscheine bei Bibliotheksausleihungen, Tutorenunterstützung an Schulen, Sprachkurse für Asylbewerber wie auch die Ausbildung von Gerontopsychiatrischen Fachkräften. Finanzielle Unterstützung erhielten auch soziale Einrichtungen im Landkreis sowie Sozialprojekte im Ausland.

Landrat Stefan Rößle dankte den Spitzen der Serviceclubs für deren vielseitiges und großartiges Engagement. In seinem Kurzvortrag ging er neben den Zielen und geplanten Zukunftsprojekten des Landkreises auf die bisherige Kreisentwicklung ein. Seit 2004 investierte der Landkreis rund 100 Mio. Euro in seine Schulen, so Landrat Rößle. Unsere Betriebe und Unternehmen im Landkreis haben in diesem Zeitraum über 12.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen. Im Landkreis Donau-Ries sind somit aktuell mehr als 56.000 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Zudem wurden seit 2004 90 Prozent der Schulden abgebaut. Damit diese Erfolgsgeschichte weitergehen kann, muss sich der Landkreis mit seinen Akteuren dem Wettbewerb mit anderen Regionen stellen.

Gerade für die zukünftige Fachkräftesicherung ist ein eigenständiges Marketing, eine Marke DonauRies unerlässlich. Dieses Großprojekt kann nur gemeinsam, also mit Wirtschaft, mit Landwirtschaft, mit den Städten und Gemeinden und dem Landkreis angegangen werden. Von Seiten der Vertreter der Serviceclubs wurde dieses Projekt sehr begrüßt.
Rößle bedankte sich bei den Präsidenten für den offenen Gedankenaustausch sowie das vielfältige Engagement der Clubs, das eine große Bereicherung für den Landkreis darstellt. Alle Teilnehmer waren sich einig, das Treffen zu wiederholen. Auch eine Zusammenarbeit bei lokalen Projekten wird angestrebt.
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