Die Energiewende erfordert einen langen Atem

Rund 60 Teilnehmer kamen zum Netzwerktreffen der Klimaschutzbeauftragten in der Metropolregion München zusammen

Seit dem Reaktorunfall in Fukushima ist die Energiewende in aller Munde. Doch diejenigen, die mit der Umsetzung vor Ort betraut sind, kämpfen oft mit bürokratischen Hürden und schwer überschaubaren, sich häufig verändernden Fördermöglichkeiten.
Aus diesem Grund trafen sich bereits zum zweiten Mal Klimaschutzbeauftragte aus dem gesamten Raum der Metropolregion München zu einem Erfahrungs- und Informationsaustausch. Gastgeber des Netzwerktreffens war der Landkreis Donau-Ries, im Verein Europäische Metropolregion München (EMM e.V.) gemeinsam mit dem Landkreis Traunstein Träger der AG Ländlicher Raum.


Seit dem Reaktorunfall in Fukushima ist die Energiewende in aller Munde.
Doch diejenigen, die mit der Umsetzung vor Ort betraut sind, kämpfen oft mit bürokratischen Hürden und schwer überschaubaren, sich häufig verändernden Fördermöglichkeiten.
Aus diesem Grund trafen sich bereits zum zweiten Mal Klimaschutzbeauftragte aus dem gesamten Raum der Metropolregion München zu einem Erfahrungs- und Informationsaustausch. Gastgeber des Netzwerktreffens war der Landkreis Donau-Ries, im Verein Europäische Metropolregion München (EMM e.V.) gemeinsam mit dem Landkreis Traunstein Träger der AG Ländlicher Raum.

Der Verein Europäische Metropolregion München (EMM e.V.) ist ein offenes Netzwerk und eine fachübergreifende Kooperationsplattform. 25 südbayerische Landkreise, die sechs kreisfreien Städte Augsburg, Ingolstadt, Kaufbeuren, Landshut, München und Rosenheim, fast 40 kreisangehörige Städte und Gemeinden, wichtige lokale und internationale Wirtschaftsunternehmen, renommierte Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Verbände arbeiten bereits engagiert unter dem Dach des Vereins zusammen.
Nach dem Leitsatz „Gemeinsam für eine Spitzenposition in Europa“ engagieren sich die Mitglieder in sechs Arbeitsgruppen zu den Themen „Wissen“, „Wirtschaft“, „Umwelt“, „Mobilität“ und „Kultur und Sport“ sowie „Ländlicher Raum“.
Durch die Vernetzung dieser Akteure und ihre Zusammenarbeit in gemeinsamen Projekten trägt der Verein zur nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung der Metropolregion bei. Durch gezielte Dialoge und gemeinsame Auftritte wird die Gesamtregion gefördert, um die Lebensqualität für die Bevölkerung weiter zu steigern.
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 08.11.2013 | 00:01  
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