Wo: Knabenrealschule Heilig Kreuz
Wann: 05.03.2010 15:00 Uhr
Viele Interessenten, viele Angebote - Informationsabend für die 5. Klasse in Heilig Kreuz
Donauwörth: Knabenrealschule Heilig Kreuz | Wunderschönes Wetter begleitete am 5. März 2010 den Einstieg in unseren Informationsabend für die Schüler und Eltern des nächsten 5. Klasse-Jahrgangs. Diesmal öffneten sich die Türen zur Knabenrealschule Heilig Kreuz schon um 15.00 Uhr, ein Angebot welches rege angenommen wurde.
Wenn sich eine gewisse Anzahl Interessierter versammelt hatte, wurden sie nach ihren Wünschen von Lehrerkollegen durch das Angebot geführt, oder konnten dies - abgesehen von den Vorführungen in den naturwissenschaftlichen Fachräumen - solo erkunden.
Wie immer gab es in den Fachräumen von Physik, Chemie und Biologie Vorführungen der Fachlehrer - erstklassig unterstützt durch verschiedene Schüler aus dem Kreis des Nachmittagskursangebots in diesen Fächern. Unverändert konnte man die Kunstfachräume und Klassenzimmer besichtigen, ebenso die Kunstausstellung und Sport-Infobretter mit Herrn Ulrich, oder in der Mensa sich an Kuchen und Cookies, angeboten und verkauft vom Elternbeirat, stärken.
Die vier PCs der Ubuntu-Ecke (gespendet von Heilig Kreuz Partner Grenzebach) und die Mini-Tischtennisplatte wurdenvon den prospektiven Schülern gerne angenommen. Wer keinen Ubuntu-PC mehr ergatterte, fand eine Surf-Möglichkeit im IT-Raum, von Herrn Söllner betreut, der auch gerne über das IT und Textverarbeitungsangebot in Heilig Kreuz informierte.
Neu war die Möglichkeit sich in den Klassenzimmern der 10. Klasse eine Viertelstunde Schupperuntericht in den Hauptfächern der Realschule (Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch) geben zu lassen. Eine weitere Neuerung war auch eine öffentliche Probe des Blasorchesters Heilig Kreuz, dirigiert von Eduard Mayershofer und unterstützt von Farina Mayershofer an den Pauken. Abgelöst wurde diese öffentliche Probe durch eine Probe der Schulband, wieder mit Florian Jung am Schlagzeug.
Ebenso neu war die Vorstellung der Tutorengruppe, die vor drei Jahren speziell zur Unterstützung und Orientierung der 5. Klassen von Frau Kleinle ins Leben gerufen wurde. Die Tutoren sind Schüler der 9. und 10. Klassen, die freiwillig Ansprechspartner für die Neulinge in Heilig Kreuz sind und ihnen ein verständnisvolles Ohr, Moderation zwischen Lehrer und Schüler (falls diese noch sehr schüchtern sind), Hilfe bei Problemen mit Mitschülern oder mit dem Lehrstoff, Spiele und Ausflüge oder ähnliche Aktionen bieten.
Nach schriftlicher Anmeldung und mit schriftlichen Infos für die Eltern können die neuen Schüler sich auch außerhalb der Tutorenstunden vertrauensvoll an diese älteren Schüler, die Heilig Kreuz sehr gut kennen, wenden. Einige der Tutoren sind auch Schüler des Internats, auch dort sind sie Ansprechpartner für Fünftklässler.
Die Tutoren werden von einem Lehrer betreut, damit der Aufsichtspflicht genüge getan wird, sind aber meist selbstständig bei der Arbeit. Simon Rieger und Nicola Coletta, 9e, gaben auch Ausblick auf das nächste Schuljahr und die vom Lions Club Donauwörth gesponsorte Einrichtung eines eigenen Tutorenzimmers, an welcher die Fünftklässler mitwirken könnten.
Wie jedes Jahr begannen Herr Düsing und Frau Färber um 19 Uhr den allgemeinen Informationsteil zu Heilig Kreuz, mit Bildmaterial auf der Leinwand, die während der restlichen Zeit Videos aus dem Heilig Kreuzer Schulleben (Skifahren, Kanufahren, Abschlussveranstaltung für die 10. Klassen, etc.) gezeigt hatte. Die mitgebrachten Jungen und ihre Geschwister wurden während dieser Zeit von weiteren Kollegen beschäftigt.
Toller Bericht und sogar wieder mit Video! Ich bin begeistert.
Diesmal aber nur eine halbe Minute. Als meine Schicht anfing (17.00-19.00 Uhr Führungen), war die Kapelle schon kurz vor dem Aufbrechen. Da dies alles Schüler sind - bis auf die zwei Musiklehrer - kann ich das gut verstehen.
Heute waren wir uns alle einig, dass wir mehr Besucher hatten als letztes Jahr, also ist das frühere Öffnungsangebot gut angenommen worden. Bei den Schnupperunterrichten in den Hauptfächern müssen wir noch etwas besser werben, denke ich. Sie wurden zu wenig genutzt.
Danke für das Lob, Frau Fackelmann.




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