Päpstliches Ehrenkreuz für 3. Bürgermeisterin Maria Bauer

1. Maria Bauer (li.) freut sich über die Anerkennung und Wertschätzung ihrer Arbeit und Engagements, die Bischof Dr. Konrad Zdarsa mit dem Päpstlichen Ehrenkreuz „Pro Ecclesia et Pontifice“ zum Ausdruck brachte. (Foto: Caritas)
Caritas freut sich für Bauer im Jubiläumsjahr der Caritas im Donau-Ries

Maria Bauer, 3. Bürgermeisterin der Stadt Donauwörth, Erste Vorsitzende des Caritasverbandes für den Landkreis Donau-Ries e. V. und Dekanatsratsvorsitzende, ist mit dem Päpstlichen Ehrenkreuz „Pro Ecclesia et Pontifice“ ausgezeichnet worden, berichtet Dekan Ottmar M. Kästle und Vorstandsmitglied im Caritasverband. Sie verbinde ihr politisches und kirchliches Engagement, so der Augsburger Bischof Dr. Konrad Zdarsa in seiner Laudatio, „in bester und überzeugender Weise“. Bauer habe als Vorsitzende des Caritasverbandes die Donauwörther Tafel mit initiiert. Auch wirke sie im Vorstand der Sozialstation segensreich mit. Besonderes Gewicht legte der Bischof in seiner Rede darauf, dass Bauer „aus christlicher Überzeugung und Nächstenliebe“ an der Seite der Armen und Notleidenden stehe und deren Anliegen und Interessen in Politik und Gesellschaft vertrete. Das Päpstliche Ehrenkreuz „Pro Ecclesia et Pontifice“ wurde von Papst Leo XIII. 1888 als Anerkennung für besondere Dienste in den Anliegen von Papst und Kirche gestiftet.
Im Jahr des 25jährigen Bestehens des Kreiscaritasverbandes freuten sich und gratulieren herzlich die 2. Vorsitzende Birgitt Rössle und Caritas-Geschäftsführer Martin Gaertner.

Original Laudatio des Bischofs:
Frau Maria Bauer, die 3. Bürgermeisterin der Stadt Donauwörth, ist in der Kirche unseres Bistums überaus aktiv und verbindet in bester und überzeugender Weise kirchliches und politisches Engagement.
So ist sie Dekanatsratsvorsitzende des bisherigen Dekanates Donauwörth und bringt sich dort vielfältig ein.
Frau Maria Bauer ist darüber hinaus seit vielen Jahren Erste Vorsitzende der Kreiscaritas im Donau-Ries und Initiatorin der Donauwörther Tafel, zudem Mitglied des Vorstandes der Sozialstation.
Aus christlicher Überzeugung und Nächstenliebe steht sie an der Seite der Armen und Notleidenden und vertritt deren Anliegen und Interessen in Politik und Gesellschaft.
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