Donauwörther Notenkessel 3: Liedermacher Klaus-André Eickhoff
Donauwörth: Evang. Christuskirche Donauwörth | „Wie geht´s?“ heißt eins der Lieder in Klaus-André Eickhoffs neuem Programm „halbwegs gelassen“. Es endet – wenig überraschend – mit den Worten „Danke, gut!“. Doch alles andere als gewöhnlich ist das, was dazwischen passiert. Songpoet Eickhoff beweist einmal mehr, dass er kein Freund der schnelle Antworten ist. Mit abgedroschenen Phrasen hat er´s nicht. Denn das Leben ist komplexer als „Wie geht´s – danke, gut!“.
In gewohnter Manier seziert Eickhoff in seinem neuen Konzertprogramm 2011 messerscharf und humorvoll das menschliche Dasein, reflektiert das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, Oberflächlichkeiten und Abgründen. Mal sind es nachdenkliche Gedanken aus der Mitte des Lebens, mal kommen die Lieder mit Leichtigkeit und Witz daher, gerne auch gesellschaftskritisch und ironisch. Atmosphärisch extrem dicht sind vor allem die leisen, persönlichen Songs des mehrfach preisgekrönten Songpoeten, der sich selbst am Klavier begleitet.
(www.ka-eickhoff.net)


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