Wahrnehmen und Intention

Da ist das Haus des Ichs
in seinem Dasein und Werden.
Dieses Haus ist selbst lebendig.
Da ist ein Kosmos des Ichs.

Kenne ich das Haus, in dem
ich wohne?

Wundervolles Wesen.

Da ist Harmonie.

Irgendwann hat diese Reise begonnen,
längst hat sie begonnen, wenn ich jetzt
innehalte.
Sich zu verstehen, ist eine vornehme Aufgabe.

In dem Maß und auf die Weise, wie das Ich
sich versteht und ergründet, ist es auch offen
für die Geschwister, denen das Ich auf eine Weise
begegnet.

Wir finden vieles vor in der Zeit und Gesellschaft,
in der wir leben. Menschenkultur selbst ist,
wie die ganze Erde auch, fortwährende Evolution.

Sich verstehen und sich wahrnehmen, sind eins.

Alles beginnt damit, zuerst mit sich selbst
in Verbindung zu kommen, so seltsam das auch
klingen mag.
Es klingt, als sei das Ich z w e i f a c h da.

Nicht-eins, nicht-zwei heißt es in einer alten Lehre.
Wie schön, dass wir mit j e d e r Begegnung
die Welt mit sich selbst versöhnen können.

Bin ich ein Wanderer?
Wie komme ich von dort, wo ich bin, dahin,
wohin ich gelangen will?

Wo bin ich? Vielmehr: Wie bin ich?
Und wohin will ich gelangen?

Wie Einsicht und Erkenntnis je konkret ist,
so auch die Intention, die das Ich entfaltet.

Ich lebe mein Leben,
niemand anderes.
Ich will weiter.
4
Diesen Mitgliedern gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.